Mitarakis lüftet den Schleier der Geheimhaltung über Abkommen mit Pakistan und Bangladesch

Der Minister für Einwanderung und Asyl, Notis Mitarakis, versuchte, die negativen Eindrücke und die Empörung über Vereinbarungen zur Legalisierung Tausender Einwanderer aus Pakistan und Bangladesch in Griechenland zu glätten.

Herr Mitarakis bestätigte indirekt die schlimmsten Befürchtungen, setzt aber weiterhin ein „gutes Gesicht bei einem schlechten Spiel“ auf, wenn er seine Besuche in den beiden Ländern bewertet:

„Ein diplomatischer Besuch in Pakistan ist Teil der Verhandlungen und führt nicht zu einem Abkommen. Der Vertrag wird den Bedürfnissen des Primärsektors gerecht und legt strenge Grenzen für die Zahl der Einwohner pro Jahr fest. Die Grundlagen für die Aufnahme eines technischen Dialogs zur Aushandlung eines möglichen Abkommens, das die Rückkehr illegaler Migranten und die Einrichtung legaler Migrationsrouten abdeckt, wurden gelegt.“

Der Minister behauptet, dass kein Abkommen unterzeichnet wurde, räumt jedoch ein, dass die Grundlagen gelegt wurden, „um einen technischen Dialog zu beginnen, um ein mögliches Abkommen auszuhandeln, das die Rückkehr illegaler Migranten und die Einrichtung legaler Migrationsrouten abdeckt“.

Gleichzeitig bestreitet Herr Mitarakis nicht die Möglichkeit, dass Migranten, die illegal nach Griechenland eingereist sind, sich den neuen Mechanismen anschließen. Aber er ignoriert die Antwort auf die Frage, warum der Zustand der Wirtschaft unseres Landes von den Händen der Menschen aus Pakistan, einem engen Verbündeten der Türkei, abhängen sollte.

In Bezug auf Bangladesch ist der Minister noch optimistischer und argumentiert, dass „Griechenland die Tür zum europäischen Arbeitsmarkt geöffnet hat“. Das Ministerium für Einwanderung und Asyl bestätigt seinerseits: Das Memorandum zwischen den beiden Ländern „erlaubt 15.000 bereits lebenden und saisonalen Arbeitnehmern, in der Landwirtschaft zu arbeiten. Laut Plan werden sie Griechenland jedes Jahr für 3 Monate verlassen und nach fünf Jahren müssen sie das Land für immer verlassen. Wie das in der Realität passiert und was Griechenland droht, zeigt sich schlechte Erfahrung in Großbritannien.

Das heißt, Notis Mitarakis erkennt an, dass diese Tausenden von Migranten aus Bangladesch nach dem neuen Gesetz legal dem Saisonarbeitserlaubnisregime beitreten können. Vor allem aber freute sich der Minister über den Satz, dass „der Einsatz von bereits in Griechenland lebenden Einwanderern für saisonale landwirtschaftliche Arbeiten zur Entlastung der urbanen Zentren beitragen wird“!

Der Jubel pakistanischer Migranten über die Vereinbarungen beim Besuch von Notis Mitarakis in Islamabad wird verständlich. Es stellt sich heraus, dass Griechenland ganz legal die pakistanische Gemeinschaft zum Nachteil der Griechen „kultiviert“ und sich hinter wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit versteckt. Aber schließlich versteht jeder, dass in 10-20 Jahren oder noch weniger die Zahl muslimischer Kinder in griechischen Schulen überhand nehmen wird. Und was es droht, muss nicht erklärt werden, schreibt Auflage newsbreak.gr.



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