EU: Autoabsatz im Januar stark zurückgegangen

Im Januar 2022 um EU Im Vergleich zum gleichen Monat im Jahr 2021 war ein deutlicher Rückgang der Pkw-Zulassungen zu verzeichnen.

Laut economistas.gr führte ein Umsatzrückgang von 6 % im ersten Monat des Jahres zu einem neuen Rekordtief auf dem EU-Markt.

Im Januar 2022 gingen die Pkw-Zulassungen in der EU weiter zurück, da Chipknappheit die Autoverkäufe in der Region weiterhin beeinträchtigte. economistas.gr.

Während 2021 einen neuen Rekord für den niedrigsten Januar-Rekord (gemessen am Volumen) aufstellte, gingen die Pkw-Zulassungen in diesem Jahr um weitere 6 % auf 682.596 Einheiten zurück.

Mehrere Märkte in Mitteleuropa verzeichneten im vergangenen Monat Zuwächse, wobei die Slowakei (+72,6 %) und Rumänien (+55,5 %) die größten Zuwächse verzeichneten, obwohl die Verkäufe in Polen um 10,2 % zurückgingen.

In Westeuropa hingegen meldeten fast alle Länder negative Ergebnisse. Betrachtet man die vier wichtigsten Automobilmärkte, so wurden zweistellige Verluste in Italien (-19,7 %) und Frankreich (-18,6 %) verzeichnet, während nur Deutschland und Spanien mit +8,5 % bzw. +1,0 % ein stabiles Wachstum verzeichneten.

Der Volkswagen-Konzern kommt um den schwarzen Streifen nicht herum: Die Markenverkäufe gingen im Januar 2022 um 24 % (auf 24.000 Fahrzeuge) zurück, und bei der Marke Škoda brachen sie um 36 % (3,8.000 Einheiten) ein. Diese Marken werden am Markt jedoch dafür kritisiert, nicht hart genug gegenüber den Händlern zu sein, die vor dem Hintergrund der Fahrzeugknappheit die Preise durch den Einbau von Zusatzausstattungen weiter erhöhen.



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