Wetter: Express Sturm in der Mitte "Frühling"

Laut dem bekannten Wettervorhersager Sakis Arnautoglu wird das Wetter bis Montag, 21. Februar, gut sein, aber ab Dienstag wird in den meisten Teilen des Landes schlechtes Wetter beobachtet.

Dies liegt an der atmosphärischen Front, die durch das Territorium unseres Landes rasen und Regen und Schneefall bringen wird. Aber zum Glück wird das nicht lange dauern, nur ein paar Stunden (etwa ein Tag).

Unter einer atmosphärischen Front versteht man gemeinhin eine Übergangszone, in der benachbarte Luftmassen mit unterschiedlichen Eigenschaften aufeinander treffen. Fronten entstehen, wenn warme und kalte Luftmassen aufeinanderprallen. Sie können sich über Dutzende von Kilometern erstrecken. Kollisionsbereiche werden als Frontal- oder Übergangsbereiche bezeichnet. Diese Zonen erscheinen sofort und kollabieren auch schnell – alles hängt von der Temperatur der kollidierenden Massen ab. Der resultierende Wind kann in einer Höhe von 10 km über der Erdoberfläche Geschwindigkeiten von 200 km/km erreichen.

Laut Sakis Arnautoglu soll sich das Wetter bis Dienstagmittag mit Regen und Schneefällen verschlechtern, stellenweise dicht, möglicherweise sogar im Flachland, in einer Höhe von bis zu 600-700 Metern (in Westmazedonien).

Der südliche/südöstliche Teil des Landes scheint von schlechtem Wetter nicht betroffen zu sein. Ab Dienstagnachmittag bessert sich das Wetter in Nordgriechenland, und Regen und Kälte ziehen bis zum Abend über den Osten des Landes.

Am Mittwoch setzt von Westen ausgehend eine Besserung ein und bis zum Mittag hören alle Unwettererscheinungen auf.



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