Ein Vermisster aus dem Brand von Euroferry Olympia wurde lebend gefunden

Heute kamen großartige Neuigkeiten: Einer der 12 Vermissten im Brand der Euroferry Olympia wurde lebend im Heck gefunden. Die Hoffnung auf Erlösung und der Rest wurde gestärkt.

Ab dem frühen Freitagmorgen fährt die Euroferry Olympia zündete in der Nähe von Korfu. Es beförderte 290 Personen (239 Passagiere und 51 Besatzungsmitglieder), 25 Privatwagen und 153 Lastwagen. Aktive Suche läuft 12 (jetzt 11) vermisste Lkw-Fahrer – drei Griechen, sieben Bulgaren, ein Türke.

Die Nachricht über die Entdeckung eines lebenden Fahrers wurde vom Minister für Schifffahrt und Inselpolitik Yiannis Plakiotakis bestätigt. Ein Sprecher der Küstenwache gab an, dass es sich bei dem Mann um einen Weißrussen handelte, der ein Fahrzeug mit litauischen Nummernschildern fuhr. Daher wurde zuvor fälschlicherweise berichtet, dass der Mann litauischer Herkunft sei.

Der Mann wurde auf der linken Seite des Hecks gefunden, er ging sogar alleine die Treppe hinunter, um zu den Rettern zu gehen. Nach einer Operation, um ihn zu befreien, wurde der geschockte Mann zur medizinischen Behandlung an Land gebracht. Er soll Angaben zu weiteren Vermissten machen. Sein erstes Wort nach seiner Rettung, sagen Augenzeugen, war: „Ich lebe.“ Berichten zufolge traf der Mann am Tatort keine anderen Überlebenden.

Bürgerschutzminister Takis Theodorikakos hält fest: „Tausend Glückwünsche an diese jungen Menschen von EMAK und an diejenigen, die diese wichtige Rettungsarbeit leisten.“ Er drückte die Hoffnung aus, dass weitere Vermisste gefunden würden. Die Arbeit der Spezialretter bleibt schwierig – das brennende Schiff hat extrem hohe Temperaturen von über 500 ° C.

Der Löscheinsatz wird voraussichtlich mehrere Tage dauern. Nachdem die Temperatur der heißen Metalle gesunken ist, wird das Öl abgepumpt, um ein Auslaufen und eine Verschmutzung der Meeresumwelt zu verhindern. Es wird geschätzt, dass sich zum Zeitpunkt des Brandes etwa 700 Tonnen Treibstoff in den Tanks des Schiffes befanden, schreibt newsbeast.gr.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure