Warnschüsse bei einem Zwischenfall zwischen der griechischen Küstenwache und türkischen Fischern

Ein weiterer Vorfall mit einem türkischen Fischereifahrzeug und einem Patrouillenboot der griechischen Küstenwache ereignete sich am frühen Dienstagabend nordwestlich der Inselgruppe Inousses in griechischen Gewässern, teilte die griechische Küstenwache am Mittwoch mit.

Nach Angaben der Küstenwache näherte sich eines ihrer Patrouillenboote einem türkischen Fischereifahrzeug und forderte es auf, das Gebiet zu verlassen. Das türkische Boot gehorchte nicht und versuchte, das griechische Boot zu rammen. Die Küstenwache gab daraufhin Hupen und Warnschüsse ab.

Das Fischerboot soll dabei leichten Schaden erlitten haben. Am Ende fuhr das Fischerboot zur türkischen Küste.

Laut Auskunft Medien, befanden sich drei Männer an Bord des Fischerboots, die verschiedene Gegenstände auf das Schiff der Küstenwache warfen, als ihnen befohlen wurde, das Gebiet zu verlassen, da es sich um griechische Hoheitsgewässer handelte. Die Küstenwache soll 2 bis 3 Warnschüsse abgegeben haben.

Gruppe Inousses-Inseln befindet sich in einer Zone, die die Türkei für umstritten hält. Aus diesem Grund kommt es dort jedes Jahr zu Konflikten zwischen griechischen und türkischen Fischern, und fast jedes Mal wird geschossen.



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