Sirenen heulen in Kiew und Lemberg, Kinder sterben

In zwei ukrainischen Städten – Lemberg und Kiew – wurde Fliegeralarm ausgerufen, Sirenen heulen. Anwohner werden gebeten, in die Luftschutzbunker zu gehen:

„Achtung! Es wurde eine Luftgefahr erkannt! Wenn die Sirenen aufgehen, bitten wir alle, sich dringend in die Notunterkünfte des Zivilschutzes zu begeben!“ – berichtet in KMDA. Viele Kiewer nutzen die U-Bahn.

Das Büro des ukrainischen Präsidenten kündigte eine hohe Wahrscheinlichkeit von Luftlandungen im Regierungsviertel an, berichtet Das Land.

Radio Liberty: Seit dem frühen Morgen des 24. Februar greift die russische Armee das Territorium der Ukraine an. Es gibt Berichte über Beschuss und Bombardierung großer ukrainischer Städte. Im Donbass, in der Nähe von Charkow, in der Nordukraine wird gekämpft, es wird über eine russische Landung bei Kiew und das Eindringen russischer Truppen von der annektierten Krim in das Land berichtet.

Die Streitkräfte der Ukraine leisten Widerstand, es gibt Informationen über Dutzende Tote auf beiden Seiten. Durch den Beschuss von Wohngebieten kam es auch unter der Zivilbevölkerung zu Opfern, deren genaue Zahl unbekannt ist.

Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere Länder verurteilten die russische Aggression und kündigten die Verhängung der härtesten Sanktionen gegen den Kreml in naher Zukunft an. „Dies ist ein Eroberungskrieg. Die Ukraine wird sich verteidigen und gewinnen. Die Welt kann und muss Putin stoppen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt gekommen“, begründete der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba seine Worte zitiert Ausgabe.

Laut Videobeweisen, die in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden, übernahmen russische Truppen die Kontrolle über die Städte Genichesk und Nowaja Kachowka in der Nähe von Cherson sowie über eine Reihe von Siedlungen in den Regionen Charkiw, Sumy und Tschernihiw. Es wurde über die Kämpfe in der Nähe von Charkow berichtet – Fotos und Videos von verbrannter russischer Militärausrüstung auf der Umgehungsstraße dieser Stadt wurden veröffentlicht, ebenso wie über die Bewegung russischer Panzerfahrzeuge in Richtung Kiew. Unter den Toten in der Ukraine sind laut nationalen Fernsehsendern bereits mehrere Kinder.



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