Der Großhandelspreis für Strom in Griechenland stieg um weitere 29 % und erreichte 362,22 EUR/MWh

Der schockierende Anstieg der Strompreise in Griechenland, als die Stromkosten an nur einem Tag um 29 % anstiegen und den Großhandelspreis an der Energiebörse aufgrund des Krieges in der Ukraine und der Sanktionen gegen Russland auf 362,22 Euro pro Megawattstunde brachten.

Der Großhandelspreis an der Hellenic Energy Exchange betrug am 4. März 362,22 Euro/MWh, 29 % mehr als am Vortag, und der Höchstpreis erreicht 446,52 Euro.

Dies ist der zweithöchste Preis an der griechischen Börse seit dem 22. Dezember, als er mit 415,94 Euro pro MWh festgesetzt wurde.

Die Strompreise werden ab morgen sowohl in Griechenland als auch in ganz Europa deutlich höher sein.

Erdgaskraftwerke decken mittlerweile 53,7 % des Bedarfs, während der Anteil erneuerbarer Energien (16,3 %), Wasserkraft (4,3 %) und Importe (5,5 %) winterbedingt zurückgeht.

Der Energieexport nach Griechenland liegt heute bei etwa 26 Gigawattstunden).

Trotz des Anstiegs gehört der Kurs an der griechischen Börse laut der staatlichen Nachrichtenagentur amna zu den niedrigsten in Europa.

Gleichzeitig ist der griechische Markt nach Polen, Portugal, Spanien, den Niederlanden und Deutschland der sechstbilligste in Europa. Die teuersten Länder sind Großbritannien (Durchschnittspreis 434,28 €/MWh), die Schweiz (388,05 €) und Serbien (385,89 €).

Laut Skai TV wird die schockierende neue Preiserhöhung die griechischen Verbraucher gegen Ende des Monats oder Anfang April treffen.

Die griechische Regierung kündigte im März erneut einen Zuschuss von 40 € für Unternehmen und Haushalte über das Konto an.

Allerdings gibt es Zweifel und es wird angeblich über zusätzliche Subventionen nachgedacht, obwohl die Regierung glaubt, dass 40 Euro … nichts sind.

Kleine Unternehmen wurden besonders hart getroffen, ebenso wie Haushalte, die sich der Elektroheizung zuwandten, nachdem sie im Dezember und Januar festgestellt hatten, dass sie sich eine Erdgasheizung nicht leisten konnten.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure