Fast 10 % der EU-Bürger sind am Rande der Armut

Laut den gestern veröffentlichten Eurostat-Daten sind es 8,6 % der Bevölkerung EU sind am Rande der Armut ohne ausreichende Mittel für Lebensmittel, und 3,3 % der Europäer haben keinen Zugang zum Internet.

Diese beiden Indikatoren überwiegen unter den 13 Hauptpunkten zur Ermittlung der materiellen und sozialen Lage in der Europäischen Union im Jahr 2020, die vom Statistischen Amt Eurostat herangezogen wurden.

Nach neuesten Daten gönnen sich 8,6 % der EU-Bürger nur einmal alle zwei Tage Fisch, Fleisch oder vegetarische Produkte als Ersatzmahlzeit. Sie haben nicht genug Geld für Lebensmittel, und der Prozentsatz der Menschen, die an der Schwelle zur Armut stehen, ist je nach Wohnort sehr unterschiedlich. Am höchsten ist es in Bulgarien (54,6 %), Griechenland (36,6 %) und der Slowakei (36 %). Am besten sind Zypern (3,8 %), Irland (3,9 %), die Niederlande und Luxemburg (6,6 %).

Auch beim Zugang zum Internet ist nicht alles sicher – Rumänien führt die Liste der Länder an, in denen sich die Bevölkerung das nicht leisten kann (40,9 %). An zweiter Stelle steht Bulgarien mit 26,6 %. Am besten ist die Situation laut Eurostat in Schweden (1,1 %), den Niederlanden und Luxemburg (1,3 %). bb.lv



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