Griechische Bauern boten den Ukrainern Unterkunft und Arbeit an

Laut dem staatlichen Fernsehsender ERT bietet der Bezirk Tihoro der Gemeinde Soufli (im Nordosten Griechenlands) Bürgern der Ukraine Unterkunft und Arbeit.

Da bereits im vergangenen Jahr ein Pilotprojekt mit 30 Bürgern der Ukraine gestartet wurde, deren Arbeit und allgemeines Verhalten den Landwirten dieser Region sehr entgegenkam, wurde beschlossen, die Einladung auch in diesem Jahr zu wiederholen.

Laut Aussage von ERT Orestiada, Leiter der Agricultural Corporate Partnership of Thrace Thanassis Maltepiotis, sollte Ende Februar bis Anfang März die Rekrutierung in Mariupol beginnen, wo in Zusammenarbeit mit den Konsulaten von Odessa, Mariupol und der Botschaft, ​​1.000 Personen wurden ausgewählt, um in der Spargelkultur in der Region zu arbeiten, mit der Möglichkeit, auf Steinobstkulturen von Imathia zu arbeiten. Aber der Krieg stoppte diese Initiative.

Jetzt passen sich die Pläne der lokalen Produzenten an neue Daten an und nehmen durch den staatlichen Plan Flüchtlingsbürger aus der Ukraine auf.

Die Gemeinde Soufli bietet nach Angaben von Vizebürgermeister Dimitris Darousis in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsverband Thrakiens und nach entsprechenden Konsultationen im vor allem humanitären Kontext Unterkünfte für 300 bis 350 Bürger aus der Ukraine in Häusern, Villen und Zimmern zur Miete an jede Siedlung , berichtet die Nachrichtenabteilung der Gemeinde Souffli. Gleichzeitig können ukrainische Flüchtlinge so leben und arbeiten, dass sie sich sicher fühlen.

Am kommenden Montag bereiten die lokalen Behörden die Ankunft der ersten Gruppe von Flüchtlingen aus dem Hospitality Center (Flüchtlingslager) in Promahonas vor, wo sie nach der Registrierung im ganzen Land verteilt werden.

Die Gemeinde Soufli war bereit, sich an jedem Prozess zur Umsiedlung dieser Menschen zu beteiligen. Wie angegeben, können sie ab März in Evros an Spargelkulturen arbeiten und bis November in Imathia mit Steinobst auf den Feldern und in den Fabriken weiterarbeiten.

Darüber hinaus haben die Bürger der Ukraine die Möglichkeit, ein Jahresvisum mit der Möglichkeit der Verlängerung um drei Jahre zu erhalten, bis sie sich entscheiden, was sie tun möchten. Laut Herrn Maltepiotis benötigt die Präfektur Evros dringend mindestens 1.500 Arbeitskräfte, während diese Zahl für die gesamte Region Mazedonien – Thrakien 5.000 bis 6.000 Menschen übersteigt.

“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Interview



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure