Rettung von Migranten in der Gegend von Paros

In der Ägäis fand eine großangelegte Rettungsaktion statt. Ein Boot mit 100 afghanischen Migranten sank vor der Küste der griechischen Insel Paros, alarmierte die Behörden und die Küstenwache.

Den Angaben zufolge wurden 100 Migranten aus Afghanistan nach Italien geschickt. Jeder auf dem Boot wurde nach einem massiven Einsatz der Küstenwache gerettet. Unter den Migranten waren keine Kinder. Das Schiff war viele Tage auf See. Einzelheiten werden noch bekannt gegeben, newsbreak.gr.

Der Minister für Schifffahrt und Inselpolitik wurde umgehend über diesen Vorfall informiert und ordnete an, alle erforderlichen Mittel im Katastrophengebiet einzusetzen, um eine Rettungsaktion durchzuführen. Die Ergebnisse werden in einer neuen offiziellen Pressemitteilung bekannt gegeben. Wie angemerkt:

„Das ist eine Realität – die Ausbeutung von Einwanderern durch kriminelle Banden in der Ägäis. Skrupellose Menschenhändler setzen ihr Leben in schwer beladenen, nicht fahrbaren Booten aufs Spiel. Diese Vorfälle sollten nicht stattfinden. Leider wird die Situation trotz der Bemühungen der griechischen Küstenwache, insbesondere in der warmen Jahreszeit, immer schlimmer. Illegale wurden gerettet, sie werden untersucht und gegebenenfalls an Land behandelt.“



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