Rallye "Nein zum Faschismus" 20. März um 12:00 Uhr am Denkmal für den sowjetischen Soldaten in Athen

Die Menschen in Griechenland waren schockiert Schändung eines Denkmals Sowjetischer Soldat in Athen. Die Vandalen hinterließen darauf die Inschrift „Azov“, die an das Asowsche Regiment erinnert, in dem sich die Nazis aus vielen Ländern der Welt versammelten, und die Symbolik des „Wolfshakens“ (Wolfsangel), der das Symbol der 4. SS-Polizei war Division und der 2. SS-Panzerdivision „Reich“.

An diesem Abend kamen die nicht gleichgültigen Griechen, die in Kallithea lebten, zum Denkmal und spülten diesen Greuel weg, indem sie die griechische Flagge am Denkmal als Verteidigung gegen den Nazismus aufstellten.

Hunderte Anwohner wandten sich nach Veröffentlichung dieser Nachricht an die Polizei und unsere Redaktion mit der Forderung, die Vandalen zu bestrafen, und riefen alle Interessierten dazu auf, am Sonntag bis 12:00 Uhr zu einer Protestkundgebung am Mahnmal zu kommen

Griechenland, eines der am stärksten vom Nationalsozialismus betroffenen Länder akzeptiert nicht die Wiederbelebung dieses düsteren Erbes einer vergangenen Ära auf seinem Land.

Nein zum Faschismus, nein zum Nationalsozialismus.



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