Luftimpfung von Füchsen gegen Tollwut

In der ersten Aprilwoche beginnen die Luftimpfungen von Rotfüchsen mit Ködern, die den Impfstoff enthalten. Die Veranstaltung findet jährlich statt, um die Ausbreitung von Tollwut bei Wildtieren in Griechenland zu überwachen und zu kontrollieren.

In Zentralmakedonien werden Flüge zum Auswerfen von Impfködern in den Regionalbezirken Kilkis und Pella sowie in einigen Regionalbezirken Thessaloniki, Serres und Imathia durchgeführt.

Gemäß der Ankündigung der Veterinärbehörde der Region Zentralmakedonien wird das Verfahren nicht in der Nähe von städtischen Wohngebieten und Vorortgebieten sowie von Hauptstraßennetzen, Seeufern usw. durchgeführt (damit Haustiere nicht geschädigt werden, wenn sie werden in die Natur gebracht).

Überwachung des Programms wird von Mitarbeitern der Fachabteilungen auf einer täglichen Basis werden (Τμημάτων Ζωοανθρωπονόσων της Διεύθυνσης Υγείας των Ζώων και της Τοπογραφικής της Διεύθυνσης Τεχνικών Έργων και Αγροτικών Υποδομών του Υπουργείου Αγροτικής Ανάπτυξης και Τροφίμων με τη συνδρομή των αρμόδιων Κτηνιατρικών Αρχών) durchgeführt.

Das Luftimpfprogramm für Rotfüchse wird voraussichtlich bis zum 30. April abgeschlossen sein.

In der Zwischenzeit informieren die zuständigen Behörden die Bürger darüber, dass, wenn einer der Köderimpfstoffe in ländlichen Gebieten gefunden wird, der Kontakt damit vermieden werden sollte, insbesondere mit bloßen Händen, da sie ein lebendes Virus mit reduzierter Infektionsstärke enthalten.

Bei Kontakt mit dem Köderimpfstoff sollte sich ein Bürger sofort an die medizinische Einheit wenden.



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