Umfrage: Wie denken die Griechen über die Revolution von 1821?


Die Revolution von 1821 ist laut einer landesweiten Umfrage ein gemeinsamer Meilenstein, der alle Griechen vereint, unabhängig von Weltanschauung, politischer Position, Bildungsniveau und Alter KEFIM.

Rdie Revolution von 1821 wurde ein gemeinsamer Bezugspunkt für alle Griechen, dies sind die Schlussfolgerungen des dritten und letzten bundesweite Erhebung ΚΕΦίΜ„Wie die Griechen die Revolution von 1821 sehen“.

Der erste Teil der Umfrage, der darauf abzielt, die Wahrnehmung der Revolution in der modernen griechischen Gesellschaft insgesamt sowie in den einzelnen Gruppen, aus denen sie besteht, zu identifizieren und zu erfassen, wurde 2019, der zweite 2020 und der dritte durchgeführt im November und Dezember 2021.

Beim Vergleich der jüngsten Daten mit den Vorjahren gibt es kleine, aber auffällige Unterschiede in der Wahrnehmung der Gesichter und Ereignisse dieser Jahre durch die öffentliche Meinung sowie im Wissen über die historischen Ereignisse dieser Zeit. Die wichtigsten, wie oben erwähnt, die Schlussfolgerung der Studie, die im Auftrag von durchgeführt wurde ΚΕΦίΜ von MARC ist, dass die Revolution von 1821 ein gemeinsamer Ausgangspunkt ist, der alle Griechen vereint, unabhängig von Weltanschauung und politischer Position.

Häufige Antworten:

Der nationale Charakter der Revolution (91,2%).

Geständnis Kolokotronis, Karaiskakis Und Bubuline die wichtigsten Helden.

Der positive Beitrag der Filiki Eteria Society ( Φιλικής Εταιρείας ) (90%), Phylhellene (Φιλελλήνων) (84,4 %) und Inselpolitiker (83,8 %) am Ausgang der Revolution.

Im Gegenteil, die öffentliche Meinung blieb hinsichtlich der Rolle der Großmächte am Ende der griechischen Revolution gespalten.

38,9 % der Griechen glauben, dass Russland den positivsten Beitrag geleistet hat*, gefolgt von Frankreich (20,7 %) und Großbritannien (19,7 %).

Bezogen auf die Erhebung 2019 zeigen Russland und Österreich einen Trend hin zu verkleinernwährend Großbritannien und Frankreich zum Wachstum. Vier von zehn Bürgern stimmen der positiven Rolle externer Kredite zu und drei von zehn der negativen. Auch sehen 58 % die militärischen Erfolge der Revolutionäre als entscheidenden Grund für den positiven Ausgang der Revolution an und 34 % das Eingreifen der Großmächte.

Von besonderem Interesse sind die Antworten der Befragten zur liberalen Dimension der Revolution, da sie gegenüber dem ersten Teil der Befragung (2019) einen deutlichen Anstieg aufweisen. Damit steht der liberale Charakter der Revolution nun an zweiter Stelle nach dem nationalen, und 58,4 % erkennen ihn an, verglichen mit 52,9 % im Jahr 2019. Auch die Zahl derjenigen, die den demokratischen Charakter anerkennen, ist gestiegen: von 40,8 % auf 46,2 %.

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen aber auch die Notwendigkeit einer vertieften Berichterstattung über die historischen Ereignisse der Revolution. Bezeichnenderweise ist die öffentliche Meinung immer noch geteilter Meinung darüber, ob die Revolution begonnen hat. 25. März in der Heiligen Lawra oder 17. März in Mani. Gleichzeitig glaubt nur jeder Zehnte, dass seine Mitbürger seine Geschichte gut kennen.

Schließlich gibt die Hälfte der Griechen an, im Jahr 2021 mehr über 1821 gelesen und gelernt zu haben, wobei Fernsehsendungen (28,4 %), Bücher (18,6 %) und das Internet (16,9 %) die Hauptinformationsquellen sind.

*Noch ein paar Jahre aktiver antirussischer Propaganda, und dieser Prozentsatz wird um die Hälfte sinken.



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