Coronavirus: Vierte Impfdosis

Nikos Tsanakis, Professor für Pneumologie an der Universität Kreta, sprach auf dem Kanal ANT1 über den Verlauf des Coronavirus im Land, die große Fallzahl und die Gründe für die steigende Sterblichkeit.

Wie er erwähnte, gibt es viele Fälle, die jedoch keinen Krankenhausaufenthalt und keine Intubation erfordern. Der Experte stellte fest, dass „jetzt die Sterblichkeitsrate im Vergleich zum vorherigen Zeitraum, als Anfang Februar durchschnittlich mehr als 100 Todesfälle pro Tag verzeichnet wurden, auf 45 gesunken ist“.

Der Professor fügte jedoch hinzu, dass trotz des leichten Krankheitsverlaufs täglich mehr als 20.000 Fälle registriert würden und höchstwahrscheinlich einige der Erkrankten entweder nicht oder teilweise gegen das Coronavirus geimpft seien. Das heißt, es gibt keine Immunantwort des Körpers, wodurch die Bürger immer noch krank werden könnten.

In Bezug auf die Deeskalation von Coronavirus-Fällen betonte Herr Tsanakis, dass einige grundlegende Schritte unternommen werden müssten. Er betonte unter anderem, dass jeder mit der 3. Dosis geimpft werden sollte. Gefährdete Gruppen (mit gesundheitlichen Problemen, chronischen Krankheiten) sollten ebenfalls mit der 4. Dosis geimpft werden. Allerdings stellte er fest, dass das Problem Ob ein 4. Impfstoff für die allgemeine Bevölkerung erforderlich ist, muss noch diskutiert werden.

Gleichzeitig betonte der Professor, dass der Staat denjenigen, die eine antivirale Behandlung benötigen, eine antivirale Behandlung zukommen lassen sollte, und erwähnte auch das neue Pfizer-Medikament, das eine Kombination aus monoklonalen Antikörpern ist, die bei der Behandlung des Coronavirus helfen wird.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure