„Tochtergesellschaften“ der Unternehmen „Gazprom“ und „Rosneft“ in Deutschland können verstaatlicht werden

Die Handelsblatt-Ausgabe berichtet unter Berufung auf Quellen aus Regierungskreisen, Deutschland könne die deutschen Tochtergesellschaften von Gazprom und Rosneft verstaatlichen oder beschlagnahmen.

Die deutschen Behörden erwägen diese Möglichkeit, und das Wirtschaftsministerium entwickelt verschiedene Szenarien für den Fall, dass die Lieferung russischer Energieträger gestoppt wird. Laut der Veröffentlichung handelt es sich um zwei Unternehmen: Gazprom Germania – der Betreiber einer Reihe großer deutscher Gasspeicheranlagen, Rosneft Deutschland führt die Operationen von Rosneft in Deutschland durch. Letzteres gilt als drittgrößter Akteur auf dem lokalen Ölraffineriemarkt.

Darüber hinaus bedient Rosneft Deutschland Starts/Landungen auf dem Berliner Flughafen und versorgt die Fahrzeuge der Berliner Betriebsdienste mit Treibstoff, berichtete der Konzern bb.lv

Wie unsere Veröffentlichung berichtete, über das „Schließen des Ventils“ an der Gasleitung gewarnt Der russische Präsident Wladimir Putin. Eine Alternative besteht darin, Lieferungen ab dem 1. April in Rubel zu bezahlen. Gestern hat Putin ein Dekret unterzeichnet, das „unfreundliche Länder“ ab dem 1. April, also ab heute, verpflichtet, Gas in Rubel über russische Banken zu bezahlen. In Ermangelung einer solchen Zahlung werden Verträge ausgesetzt und Gas wird abgeschaltet.

Wie heute berichtet Europäische Wahrheit, hat die russische Gazprom ihre Beteiligung am deutschen Unternehmen Gazprom Germania und an allen seinen Vermögenswerten, einschließlich Gazprom Marketing & Trading, eingestellt, teilte der Pressedienst des Unternehmens mit. Die Tochtergesellschaften von Gazprom in Europa stehen nun unter Druck, da Kunden und Geschäftspartner sich weigern, mit ihnen Geschäfte zu machen. Bloomberg.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure