Skroutz: Kleidung, Handys und Masken – das ist das gefragte Sortiment

Kleidung, Mobiltelefone und Schutzmasken, während das Coronavirus weiterhin „mit uns lebt“, sind die Produkte, die Verbraucher im letzten Quartal hauptsächlich online über den Skroutz Marketplace gekauft haben.

Computermärkte sind immer noch in hohen Positionen. Die Skroutz-Plattform (Online-Shop) präsentierte Statistiken für Einkäufe, die zwischen dem 28. Dezember 2021 und dem 28. März 2022 getätigt wurden.

An erster Stelle der Verbraucherpräferenzen stehen Produkte der Kategorie „Mode und Accessoires“, wobei der Verbraucher hauptsächlich Herrenjacken, Damentaschen und Herren-Sweatshirts sucht und kauft. Die durchschnittlichen Kosten dieser Produkte betragen 68, 65 bzw. 43 Euro.

Den zweiten Platz belegt die Kategorie „Handys und Zubehör“, in der Verbraucher durchschnittlich 265 Euro für den Kauf eines Mobiltelefons ausgeben. Außerdem geben sie durchschnittlich 126 Euro für Smartwatches aus, was mit einem Anstieg des Anteils derjenigen einhergeht, die Sport treiben – eine der Gewohnheiten, die während der Zeit der Selbstisolation auftauchten, und durchschnittlich 19 Euro für Handyhüllen .

An dritter Stelle in Bezug auf Präferenzen und Käufe stehen Produkte der Gruppe Health-Medicine, nämlich Schutzmasken, Nahrungsergänzungsmittel und Sonnenbrillen. Die Maskenpflicht in Innenräumen und bis vor wenigen Wochen auch im Freien ermuntert Verbraucher offenbar zu Großbestellungen. Laut Skroutz Marketplace gibt ein Verbraucher durchschnittlich 90 Euro für Schutzmasken aus.

An vierter Stelle stehen Elektronikmärkte, nämlich Laptops, Grafikkarten und Monitore. Für die oben genannten Artikel betrugen die durchschnittlichen Kosten 596, 482 bzw. 250 Euro. cathimerini.gr.

Die Top-5-Verbraucherpräferenzen werden durch eine weitere Kategorie ergänzt, die durch das Coronavirus einen Schub bekommen hat. Der Grund sind Sportartikel: Verbraucher in Griechenland geben durchschnittlich 64 Euro für Turnschuhe, 60 Euro für Sportschuhe und 82 Euro für Bergschuhe aus.

Es ist erwähnenswert, dass Auch sperrige Möbel kaufen Konsumenten mittlerweile eher online, wie Sofas, was vorher nicht der Fall war. An sechster Stelle stehen nach Angaben des Managements des Skroutz Marketplace Haushaltswaren, während vor allem Überwachungskameras, LED-Lampen und Sofas gekauft werden.



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