Chalkidiki: Rahmen „gekauft“ und 9200 Euro geklaut

Das Verfahren gegen zwei Personen im Alter von 22 und 27 Jahren wurde von der Polizeistation Arnaia in Chalkidiki eingeleitet, weil es ihnen unter dem Vorwand des Kaufs von Fenstern gelang, die Bankkonten der Frau zu „säubern“ und 9.200 Euro abzuheben.

Der Vorfall ereignete sich im Juli 2021, als ein unbekannter Mann ankündigte, dass er über eine Online-Anzeige Fensterrahmen kaufen würde, die von einer Frau zum Verkauf angeboten wurden. Er nahm ihr jedoch die Bankleitzahlen ab und buchte 9.200 Euro von ihrem Konto ab, die auf die Bankkonten der beiden Männer überwiesen wurden, gegen die das Verfahren eingeleitet wurde. Achten Sie darauf, dass trotz der Tatsache, dass seit dem Moment des Verbrechens fast ein Jahr vergangen ist, die Betrüger immer noch „herumrollen“ und noch niemand das Geld an das Opfer des Betrugs zurückgegeben hat!

Telefonbetrug ist weit verbreitet, und hin und wieder hören wir, wie Betrüger, die sich persönliche Daten angeeignet haben, Geld von den Konten ihrer Opfer abheben. Erst kürzlich wurden dem Besitzer eines Blumenladens unter dem Vorwand, einen teuren Blumenstrauß zu kaufen, mehr als 20.000 Euro vom Konto abgebucht.

Insbesondere ein 42-jähriger Mann, der im Blumenladen seiner Mutter arbeitet, erhielt am 27. März einen Anruf von einem unbekannten Mann, der sagte, dass er außerhalb von Skiathos lebe und einen Blumenstrauß zur Lieferung bestellen möchte. Nach der Bestellung fragte er nach der Bankverbindung für eine Überweisung. Dieser Schritt erwies sich als fatal.

Der Florist gab ohne nachzudenken die Kontonummer und die E-Mail-Adresse an, an die der „Kunde“ eine Bestätigung der Anzahlung senden würde. Eine Stunde später stellte er fest, dass er Opfer eines Betrugs geworden war, aber der „Kriminelle“ hatte es bereits geschafft, sieben Geldüberweisungen an verschiedene Empfänger in Höhe von insgesamt 21.258 Euro zu tätigen.

Wie erwartet meldete das Opfer den Vorfall der Polizei, die den Vorfall derzeit untersucht. iefimerida.gr.

Phishing (engl. phishing from fishing „fishing, fishing“) ist eine Form des Internetbetrugs, deren Zweck es ist, an vertrauliche Benutzerdaten, Logins und Passwörter zu gelangen.

Wie „AN“ zuvor schrieb, haben Betrüger neulich auf der Insel Samos auf ähnliche Weise 80.000 Euro vom Besitzer des Hotels abgefischt. Sie riefen ihn an, gaben sich als potenzieller Kunde aus und vereinbarten, ein Zimmer für 510 Euro zu mieten.

Dann wurden mit einer an das Opfer gesendeten SMS-Nachricht mit irreführendem Inhalt (Nachricht einer Bank) die Zugangsdaten für ein elektronisches Bankkonto (E-Banking) gestohlen.

Wie von den Strafverfolgungsbehörden festgestellt wurde, wurden vom Bankkonto des Opfers zwei Überweisungen in Höhe von insgesamt 80.000 Euro vorgenommen.



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