Wahlen in Frankreich: Macron und Le Pen sind erwartungsgemäß in die zweite Runde eingezogen

Die französischen Wähler haben ihre Wahl getroffen. Wie vorläufige Daten zeigen, ist der amtierende Präsident Emmanuel Macron in die zweite Runde eingetreten, er liegt in Führung, und Marine Le Pen, die die Idee der Unabhängigkeit des Landes verteidigt, ist eine Kandidatin des Nationalverbands.

Nach Auszählung von 99 % der Stimmzettel erhält Macron 27,6 % der Stimmen (9.560.545), Le Pen 23,4 % (8.109.857), Mélenchon 22 % (7.605.225). Die zweite Runde beginnt in zwei Wochen, und Macron ruft die Unterstützer auf, sich aktiv an der Abstimmung zu beteiligen:

In den nächsten zwei Wochen werden wir keine Mühen scheuen, denn entschieden ist noch nichts. Seien wir bescheiden, entschlossen und überzeugen wir alle, dass wir am 24. April eine neue französische und europäische Ära wählen können. Am 24. April können wir uns für Hoffnung entscheiden. Am 24. April können wir gemeinsam Frankreich und Europa wählen.

Siegeshoffnungen und Marine Le Pen:

Ich werde Frankreich die nationale Unabhängigkeit sichern, um es zu einem friedlichen Land zu machen. Ich werde Frankreich in allen Bereichen die Souveränität zurückgeben, damit das französische Volk frei entscheiden und seine Interessen verteidigen kann. Ich werde die Kontrolle über die Einwanderung übernehmen und die allgemeine Sicherheit wiederherstellen.

Der widerspenstige Frankreich-Führer Jean-Luc Mélenchon belegte im Präsidentschaftsrennen den dritten Platz und forderte seine Anhänger auf, den Amtsinhaber in der zweiten Runde zu unterstützen:

Für wen hält man die Franzosen? Die Menschen selbst wissen, was zu tun ist, und können entscheiden, was gut für das Land ist. Wir werden niemals den Glauben an die Demokratie verlieren, also sollte keine einzige Stimme für Le Pen abgegeben werden.



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