Mikroplastik erstmals in menschlicher Lunge entdeckt

Forscher sind besorgt über den Nachweis von Mikroplastikpartikeln in der menschlichen Lunge, was durch die Analyse histologischer Proben bestätigt wird. Er kam aus der Umgebung.

Wie erzählt cnn.gr, Umweltverschmutzung wird mittlerweile auf der ganzen Welt beobachtet. Einmal im menschlichen Körper angekommen, beeinträchtigen kleinste Mikroplastikpartikel die menschliche Gesundheit, indem sie Zellen schädigen.

Sie wurden in elf von dreizehn Gewebeproben gefunden, die Patienten entnommen wurden, die sich einer Operation unterzogen. Unter den nachgewiesenen Partikeln ist Polypropylen häufiger, das zur Herstellung von Tuben und Kunststoffverpackungen verwendet wird. „An zweiter Stelle“ steht PET, das in Flaschen verwendet wird. Laura Sadofsky von der Hull York School of Medicine in Großbritannien sagt:

„Das ist überraschend, weil die Atemwege in der unteren Lunge kleiner sind. Wir würden erwarten, dass Partikel dieser Größe herausgefiltert werden, bevor sie tief in die Lunge gelangen.“

Der Begriff „Mikroplastik“ wurde erst vor 18 Jahren geprägt, scheint aber heute allgegenwärtig zu sein. Pro Jahr verbraucht ein Mensch etwa 74.000 Plastikteile mit noch unbekannten gesundheitlichen Auswirkungen. Im März gaben Wissenschaftler bekannt, erstmals Mikroplastik im menschlichen Blut nachgewiesen zu haben.

Wie sich herausstellt, ist es auch in kleinen Mengen tief in der Lunge vorhanden. Eine neue Studie fand 39 Mikroplastikpartikel (jeweils mindestens drei Mikrometer groß) in 11 von 13 Lungengewebeproben von lebenden Menschen. ARI Wissenschaftsjournal.



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