Der Privatsammler Daskalopoulos spendete 350 Werke zeitgenössischer Kunst


Der renommierte Privatsammler Dimitris Daskalopoulos hat die Spende eines bedeutenden Teils seiner Sammlung von über 500 bedeutenden zeitgenössischen Kunstwerken an vier Museen in Griechenland, Großbritannien und den USA angekündigt.

Schenkung von Daskalopoulos, Kurator der Sammlung D. Daskalopoulos und Gründer der Organisation NEON wird auch ein innovatives Netzwerk von Synergien zwischen diesen Organisationen schaffen.

Die Spende besteht aus über 350 Werken von 142 griechischen und ausländischen Künstlern.


Viele dieser Werke wurden von einigen der wichtigsten zeitgenössischen Künstler der letzten Jahrzehnte geschaffen: Marina Abramovic, Matthew Barney, Isaac Julien, Giannis Kounellis, Sarah Lucas, Paul McCarthy, Steve McQueen, Paul Thek. Die Sammlung wurde in einigen der weltweit führenden Institutionen ausgestellt, darunter die Whitechapel Gallery in London, das Guggenheim Museum in Bilbao und die Scottish National Gallery of Modern Art in Edinburgh.

Davon gehen 140 an das National Museum of Modern Art in Athen (EMST), etwa 100 an das Guggenheim in New York und das Museum of Modern Art in Chicago und 110 an die Tate in London.

„Ich habe mich nie als Besitzer eines Kunstwerks gefühlt. Sie gehören für immer ihren Schöpfern. Ein Kunstwerk macht nur dann Sinn, wenn es gesehen wird, wenn es mit dem Betrachter interagiert und Emotionen hervorruft“, sagte der fröhliche griechische Finanzier und Mega-Sammler Artnet-Nachrichten von Zoom.

Vorschau

Kutluğ Ataman Küba, 2004 Installation bestehend aus 40 Videokanälen mit Ton, 40 gebrauchten Stühlen, 40 Tischen, 40 alten Fernsehern. Ausstellungsorte: Portale, ehemalige öffentliche Tabakfabrik, griechisches Parlament und NEO @ Natalia Tsoukalas, NEON*


Daskalopoulos begann 1994 mit dem Sammeln zeitgenössischer Kunst mit einer Sammlung von über 500 Werken von 220 Künstlern.

Foto: Natalia Tsukala (NEON) cnngriechenland

* Aus irgendeinem Grund scheint mir persönlich, dass dem Sammler einfach der freie Platz ausgegangen ist, da eine solche Installation etwa 100 Quadratmeter einnimmt und die Anzahl der Personen, die so etwas ausstellen möchten, gegen Null tendiert.



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