Hepatitis unbekannter Herkunft bei Kindern – was passiert

Die Weltgesundheitsorganisation meldet Fälle von akuter Hepatitis bei Kindern in 12 Ländern. Sein Ursprung ist unbekannt.

Wie schreibt BB.LVVon allen gemeldeten Fällen befinden sich 114 in Großbritannien, 13 in Spanien, 12 in Israel, 9 in den USA, 6 in Dänemark, mindestens fünf Fälle in Irland, jeweils 4 in den Niederlanden und 2 in Italien, jeweils 2 in Norwegen und Frankreich, je einer in Belgien und Rumänien.

Das Alter kranker Kinder beträgt 1 Monat bis 16 Jahre. Bei etwa 10 % der Patienten war eine Lebertransplantation erforderlich. Die WHO meldet ein Kind, das an einer Krankheit gestorben ist.

Nach Angaben der Organisation wurden in keinem der Fälle Hepatitisviren der Typen A, B, C, E und D nachgewiesen, Adenovirus wurde bei 74 Kindern nachgewiesen, Adenovirus Gruppe F (Typ 41) bei 18 mittels molekularer Tests .

Dr. Mira Chand, Direktorin für klinische und neu auftretende Infektionen bei der britischen Gesundheitsbehörde, bittet Eltern, genau auf Anzeichen von Hepatitis zu achten, einschließlich einer Gelbfärbung der Haut:

„Normale Hygienemaßnahmen wie gutes Händewaschen, Kinderbetreuung und Atemhygiene tragen dazu bei, die Ausbreitung vieler der von uns untersuchten Infektionen zu verringern.“

Der Virologe beruhigt, dass Eltern keine Angst haben sollten und Fälle noch recht selten sind. Es besteht kein Zusammenhang zwischen Hepatitis-Fällen und dem COVID-19-Impfstoff. Keines der an Hepatitis erkrankten Kinder in Großbritannien wurde gegen das Coronavirus immunisiert.

Beachten Sie, dass die Symptome einer Hepatitis normalerweise Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, dunkler Urin und gelbe Haut sind. Die Diagnose einer Hepatitis wird durch einen Bluttest auf Transaminasen bestätigt, Substanzen, deren erhöhte Werte auf eine aktive Leberentzündung hinweisen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure