Ungewöhnlicher Fund eines polnischen Hundes

In Polen entdeckte Haustier Kaitus bei einem Spaziergang mit dem Besitzer den größten Schatz der letzten 100 Jahre.

Die Angewohnheit von Hunden, Löcher in den Boden zu graben, führte zu einem unerwarteten Ergebnis – der polnische Hund Kaitus ging dem sicher im Boden versteckten Schatz auf den Grund. Dies ist der größte Fund dieser Art in den letzten hundert Jahren. Arkeonnews.

Neben antiken Scherben entdeckte Caitus einen Tontopf mit antiken Münzen. Nach Angaben der Bundesnachrichtenagentur beeilte sich der Besitzer des Hundes, den wertvollen Fund zur Polizei der Stadt Walbrzych zu bringen. Eine Gruppe von Spezialisten der Universität Wrocław begab sich sofort an den Ort, an dem der Schatz entdeckt wurde, heißt es in der Veröffentlichung. „Nachricht“.

Die Münzen im Topf erwiesen sich als wertvoll und selten – sie wurden in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts von mittelalterlichen Brakteaten ausgegeben. Ihr Wert liegt in einer kleinen Anzahl solcher Münzen – während des Gebrauchs wurden sie 2-3 Mal im Jahr gewechselt, die alten entfernt und zum Umschmelzen geschickt und neue herausgegeben.

Alle gefundenen Münzen sind in ausgezeichnetem Zustand und zeigen klare Bilder von Meerjungfrauen, Greifen, Engeln und architektonischen Elementen. Vermutlich, so berichtet der 360-TV-Sender, seien sie in Brandenburg, Sachsen und Schlesien geprägt worden. Der geschätzte Wert des Schatzes wurde nicht genannt.



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