Autokundgebung in Deutschland zur Unterstützung Russlands

Vor dem Hintergrund des Beschusses und des Todes von Menschen in der Ukraine veranstaltete Deutschland eine weitere Autokundgebung, um die Politik der Russischen Föderation in Bezug auf die Sonderoperation zu billigen.

Entsprechend euronews, finden im Land regelmäßig Aktionen zur Unterstützung von Wladimir Putin statt. Wie dieser, unter der russischen Trikolore, mit etwa hundert Autos. Der Journalist der Publikation stellte den Teilnehmern der Aktion mehrere Fragen:

Frage: „Ist Putin kein Kriegsverbrecher?“

Antwort: „Nein, er ist kein Kriegsverbrecher“, antwortet der Mann, der sich nicht vorstellen wollte.

Frage: „Aber in der Ukraine werden Zivilisten getötet.“

Antwort: „Ihre Angaben sind falsch.“

Frage: „Haben Sie die Fotos der getöteten Zivilisten aus Bucha gesehen?“

Antwort: „Das ist eine Provokation. Es gibt Beweise. Aber die werden in Deutschland nicht gezeigt.“

Demonstrator Dmitry überzeugt:

„Das ist kein Krieg, sondern eine Spezialoperation. Wie die American Black Eagle. Genau. Nur die Russen werden immer als Schurken dargestellt.“

Demonstrationen sind im Land nicht verboten, jedoch ist die Demonstration des Buchstabens Z (ein Symbol für den russischen Einmarsch in die Ukraine) verboten, nach der Entscheidung der deutschen Behörden gilt es als illegal.

Die Demonstranten beklagen, dass die russischsprachige Bevölkerung im Land zunehmend diskriminiert wird:

„Die Regierung sollte etwas tun, um uns zu schützen.“

Auf die Argumentation des Journalisten: „Sie sprechen von Diskriminierung, aber in der Ukraine töten russische Soldaten Zivilisten“, lautete die Antwort: „Kein Kommentar. Was auch immer es ist, ich unterstütze den Frieden.“ Dies sind die Worte eines der Organisatoren des Laufs zur Unterstützung von Natalyas Spezialoperation.

Zehnter April bei einem Autorennen auf Deutsch Hannover 350 Autos nahmen daran teil und fuhren mit russischen Fahnen durch die Straßen. Gleichzeitig gingen etwa 3.500 Menschen zu einer Antikriegsdemonstration mit ukrainischen Fahnen in die Innenstadt.

SONDERN in Griechenland die parallele Durchführung zweier Veranstaltungen im April im Zentrum Athens – einer ukrainischen Anti-Kriegs-Kundgebung und einer Auto-Kundgebung gegen Russophobie – entpuppte sich für ein siebenjähriges Kind als Trauma.



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