Saisonarbeit in Griechenland: Versprechen und Realität

Aus Mykonos kam eine weitere Beschwerde eines Mitarbeiters: „Kleine Zimmer mit Schimmel und Kakerlaken.“

Durch den Abschluss eines Werkvertrags hofft man auf den Anstand des Arbeitgebers. Die Realität entspricht jedoch nicht immer den versprochenen Bedingungen. Die Zahl der Beschwerden nimmt stetig zu, und dieses Mal stand leider nicht zum ersten Mal das schöne Mykonos im Mittelpunkt. Das Mädchen, das von dem Raum mit Kakerlaken und Schimmel erzählt hat, sagt, dass sie die Details auf dem Kanal teilt OFFEN:

„Es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens. Die Zimmer waren zu klein, 2-3 Leute lebten darin, mit viel Feuchtigkeit, mit viel Schimmel und herumfliegenden Kakerlaken. Ich habe geduscht und den Schimmel selbst entfernt.“ mit Klettverschluss. Es gab keine Klimaanlage im Zimmer während der unerträglichen Hitze. Ich war gezwungen, mitten in der Saison einen Luftentfeuchter zu kaufen. Ein weiteres Problem ist das Essen. Ihnen werden zwei oder drei Mahlzeiten am Tag versprochen, und wenn Sie der Realität ins Auge sehen , Sie sind gezwungen, auswärts zu essen.“

Es ist eine Art Teufelskreis. Während der Sommermonate kämpfen Unternehmen mit der Personalbesetzung für den saisonalen Kundenservice, und potenzielle Mitarbeiter, die Geld brauchen, sind gezwungen, scheinbar attraktive Jobs abzulehnen, wenn sie mit banalen Täuschungen konfrontiert werden. newsbeast.gr.



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