Kreta: 14 Monate altes Baby, bei dem der erste Fall von Hepatitis im Land diagnostiziert wurde

In Heraklion (Kreta) wurde ein Fall von Hepatitis bei einem Kind festgestellt, es wird untersucht, ob ein Zusammenhang mit anderen weltweit gemeldeten Fällen von entzündlichen Lebererkrankungen besteht.

Laut Auskunft Kretapost, das ist ein 14 Monate alter Junge, der vor einigen Monaten am Coronavirus erkrankt war. Berichten zufolge begann alles vor einiger Zeit, als das Kind Symptome einer Hepatitis entwickelte, woraufhin die Eltern mit ihm zu einem Kinderarzt gingen.

Der Arzt bemerkte eine vergrößerte Leber und ordnete sofort die notwendigen Untersuchungen an, aus Angst, es handele sich genau hier um eine akute infektiöse Hepatitis, die im Ausland in letzter Zeit immer wieder diskutiert wird.

Untersuchungen haben einen starken Anstieg der Transaminasenwerte gezeigt, aber sie liegen immer noch unter der Schwelle für Angstzustände und Krankenhausaufenthalte. Das Baby wird von den behandelnden Ärzten engmaschig überwacht.

Die Ermittlungsverfahren haben bereits begonnen ob dieser Fall aufgrund einer akuten Hepatitis, die bei britischen Kindern weit verbreitet ist, als verdächtig angesehen wird.

Laut der Cretapost-Website empfahlen Wissenschaftler, die über seinen Zustand informiert waren, eine ständige Überwachung von ihm. Wenn die Transaminasen den Grenzwert von 500 erreichen oder überschreiten, muss das Kind in der Abteilung für Infektionskrankheiten stationär aufgenommen werden.

Zudem wird berücksichtigt, dass das Baby vor einigen Monaten an einem Coronavirus erkrankt war. Insbesondere wird untersucht, ob die diagnostizierte entzündliche Lebererkrankung mit dem Coronavirus zusammenhängt oder etwas ganz anderes ist.



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