Zur Zerstörung "Asowstal" Klagen auf Schadensersatz einreichen

Nach der vollständigen Zerstörung des nach ihm benannten Hüttenwerks Mariupol. Ilyich und Azovstal, die Metinvest-Holding, bereitet Klagen gegen die Russische Föderation vor.

Dies wurde der Schweizer Ausgabe gemeldet Le Temps Rinat Akhmetov, Miteigentümer der Holding:

„Wir bereiten Klagen vor, um von Russland eine Entschädigung für alle Verluste zu fordern.“

Achmetow behauptet, dass die Unternehmen „ständig bombardiert und beschossen“ werden und die Kapitalisierung der beiden Werke vor dem militärischen Einmarsch in die Russische Föderation mindestens zehn Milliarden Dollar betrug, schreibt die Zeitung. „Das Land“. Wie Mariupol und Azovstal jetzt aussehen – auf dem Video vom 30. April:

Das sagte der Bürgermeister von Mariupol, Sergej Orlow, am 17. März gegenüber Forbes Ukraine die Stadt ist zerstört um 80-90% – es gibt kein einziges Gebäude ohne Schäden, und es wird unmöglich sein, Industrieunternehmen zu gründen:

„Ich glaube, dass 80-90% bombardiert wurden. Es gibt kein einziges Gebäude ohne Schaden. Entweder zerstört oder beschädigt. Nichts funktioniert. Alles ist es wert. Es ist nicht mehr möglich, das alles zu starten. Azovstal wurde bombardiert. Komplett Es gab viele Luftangriffe auf „Azovstal“.

Auflage „Korrespondent“ berichtet, dass Unterstützung für ukrainische Verteidiger und Bürger von der Achmetow-Stiftung, DTEK, Metinvest und FC Shakhtar geleistet wird. Der Geschäftsmann Rinat Achmetow hat seit Beginn des Krieges gegen Russland über 2,1 Milliarden UAH gespendet. Für die Bedürfnisse der Streitkräfte der Ukraine, der Territorialverteidigung und der Unterstützung der Bevölkerung berichtet der Pressedienst der Firma SCM:

„Seit dem 24. Februar hat Rinat Akhmetov bereits mehr als 2,1 Milliarden UAH oder fast 72 Millionen US-Dollar gespendet, um der Ukraine und den Ukrainern zu helfen. Dazu schloss er sich den Bemühungen der SCM-Unternehmen, der Rinat Akhmetov Foundation und des Shakhtar Football Club an. In Ordnung Um die Hilfe so effektiv wie möglich zu gestalten, werden ihre Anweisungen und Volumina in Abstimmung mit den zentralen und lokalen Behörden festgelegt.

Wie unsere Publikation berichtete, Zivilisten aus den Bunkern kommen „Azovstal“ im Rahmen der Evakuierung unter Aufsicht der UNO und des IKRK.



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