Attica will den Menschenhandel mit wissenschaftlichen Methoden bekämpfen

Die Regionalbehörden von Attika und der Entwicklungsfonds haben ein Pilotprojekt „Fernlernprogramm im Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels“ gestartet.

Im Rahmen der Initiativen des Regionalgouverneurs von Attika Georgios Patulis wird das entsprechende Programm gemäß dem zwischen der Region Attika und der nationalen Stelle zur Bekämpfung des Menschenhandels (εθνικού εια την καταπολρίας ανθπων, γ. with the Bestimmungen vom 6. November 2020.

Das Programm wird finanziert von E.P. „Attika 2014-2020“ durch den Europäischen Sozialfonds (ευρωπαϊκού κοινωνικού ταμείου, εκτ) und richtet sich an die Leiter der zuständigen Abteilungen der Region Attika, Gemeinden und Sozialstrukturen (kofinanziert auf Kosten von εκτου τοου τοτ „Attika 2014 – 2020“), und informiert) in.gr.

Der Kurs dauert 20 Stunden und wird über eine spezielle Fernlernplattform im Internet durchgeführt. Dies geschieht asynchron, sodass jeder Trainee an den für ihn passenden Tagen und Stunden teilnehmen kann. Die Auszubildenden erhalten ein Handbuch sowie eine relevante Bibliographie.

Die Anmeldung erfolgt ab heute elektronisch auf der Online-Plattform https://trafficking.social-network.gr.

Anlässlich des Beginns der Annahme von Bewerbungen für die Teilnahme am Programm sagte der Gouverneur von Attika, G. Patoulis: „Menschenhandel – ein schweres Verbrechen und eine grobe Verletzung der Menschenrechte, die charakterisiert werden können als moderne Form der Sklaverei. Das Phänomen betrifft fast alle Länder (Herkunfts-, Transit- oder Bestimmungsland) und manchmal auch eine Kombination davon. Der Bericht 2021 der Nationalen Referenzagentur für den Schutz von Opfern des Menschenhandels (EMA) bestätigt das erhöhte Risiko der Ausbeutung von Frauen und Kindern in unserem Land.

Das kriminelle Phänomen hat auf internationaler Ebene alarmierende Ausmaße angenommen und entwickelt sich weiter Form der internationalen organisierten Kriminalität. In der Region Attika glauben wir, dass das Programm wird Beitrag zu einer wirksameren Reaktion auf die Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels. Durch gezielte Aktionen wie die Einführung dieses Trainingskurses wollen wir die Regierung bei der Bekämpfung des Phänomens Menschenhandel unterstützen.“

Programmziele

Ziel des Programms ist es, die Fähigkeiten der Auszubildenden zu stärken, potenzielle Opfer des Menschenhandels zu identifizieren, und zur Arbeit der zuständigen Behörden beizutragen, die an der Bekämpfung dieses Phänomens beteiligt sind. Der thematische Inhalt des Bildungs- und Ausbildungsprogramms umfasst indikative Themenblöcke, wie z. B.: allgemeine Informationen zum Verständnis des Phänomens auf der Ebene der Verwendung grundlegender Begriffe, nationale Gesetzgebung, die Bedeutung der Identifizierung auf erster Ebene, gemeinsame Anzeichen potenzieller Opfer, Analyse der drei Hauptformen des Menschenhandels (sexuelle Ausbeutung, Ausbeutung der Arbeitskraft und andere Formen der Ausbeutung wie Bettelei) usw.

Hintergrundinformationen für Opfer von Menschenhandel

  • Telefon: 1109 – Γραμμή Πληροφόρησης για την Εμπορία Ανθρώπων.
  • Ώρες: 24 ώρες την ημέρα, 7 ημέρες την εβδομάδα, (rund um die Uhr geöffnet).
  • Servicesprache: Ελληνικά και 171 ακόμη γλώσσες (in Griechisch und 171 anderen Sprachen).



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