Russische Generäle sterben wegen US-Geheimdiensten

Die New York Times veröffentlichte einen Artikel, dessen Autoren anonyme Quellen zitieren, in dem es um die Verbindung zwischen dem Tod russischer Generäle und US-Geheimdienstdaten geht, die an die Ukraine übermittelt wurden.

Sie wurden verwendet, um zu streiken, schreibt Luftwaffebei dem hochrangige russische Militärs getötet wurden. Amerikanische Geheimdienste, sagen die Quellen, halfen den Ukrainern, viele russische Generäle zu töten, stellten aber klar, dass nicht alle derartigen Angriffe auf Informationen aus den Vereinigten Staaten beruhten. Der Streik am 30. April im Gefechtsstand in Isjum beispielsweise, wo sich kurz zuvor Valery Gerasimov, der Chef des russischen Generalstabs, aufgehalten hatte, stützte sich nicht auf solche Informationen.

Übrigens hat Russland weder über Gerasimovs Reise in die Ukraine noch über den Streik auf Izyum berichtet – es gab Informationen darüber in amerikanischen Medien unter Berufung auf eine Geheimdienstquelle. Es gab auch Informationen in den ukrainischen Medien, die sich beeilten, Gerasimovs Verletzung zu melden, aber diese Aussagen wurden nicht bestätigt. Und im heutigen Artikel



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