Albaner beschuldigt, 53-jährigen Obdachlosen getötet und verbrannt zu haben

Der mutmaßliche Täter des in Chania (Kreta) begangenen abscheulichen Verbrechens wurde der Staatsanwaltschaft vorgeführt.

Laut Creta24 forderte und erhielt der 27-jährige Albaner eine Frist zur Aussage. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren „wegen Totschlags und Brandstiftung“ eingeleitet. Außerdem wurde er wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen.

Nach den polizeilichen Ermittlungen und dem Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde das Opfer zu Tode geprügelt, woraufhin der Täter die Hütte niederbrannte, in der der 53-jährige Obdachlose die letzten 3 Jahre „wohnte“. Die Überreste des Obdachlosen wurden von Feuerwehrleuten in der Asche gefunden.

Wie in berichtet ΕΛ.ΑΣ.: „Der Fall der Entdeckung einer verkohlten Leiche, die am 05.04.2022 beim Löschen eines Feuers in einem verlassenen Haus in Chania gefunden wurde, wird von der Polizeibehörde von Chania untersucht. Angeklagt ist in diesem Fall ein 27-jähriger Ausländer.“

Ein sorgfältiges Studium der Akten sowie die ordnungsgemäße Verwendung der verfügbaren Beweise ergaben, dass der Ausländer den Mann während eines Streits zwischen ihnen tödlich verletzte und dann in einem verlassenen Haus ein Feuer legte.



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