Hacker haben die Website lenta.ru gehackt


In den frühen Morgenstunden des 9. Mai hackten sich mit der Ukraine in Verbindung stehende Hacker in die Website einer großen russischen Nachrichtenagentur, Lenta.ru. Die Publikation „Putin muss gehen. Er hat einen sinnlosen Krieg entfesselt und führt Russland in den Abgrund“ und ähnliche Publikationen erschienen darauf.

So wurden insbesondere morgens auf der Baustelle Materialien mit Überschriften gefunden: „Krieg erleichtert es, Misserfolge in der Wirtschaft zu vertuschen.“ „Putin muss gehen. Er hat einen sinnlosen Krieg entfesselt und führt Russland in den Abgrund“, „Russland lässt die Leichen seiner Soldaten in der Ukraine zurück“, „Putins Russland verachtet das Gesetz“, „Putin hat sich als größter Russophobe entpuppt der Welt.“

Die Veröffentlichungen enthielten einen Haftungsausschluss: „Dieses Material ist nicht mit der Führung abgestimmt, und für seine Veröffentlichung wird die Präsidialverwaltung Sterne an die Veröffentlichung vergeben, mit anderen Worten: Nehmen Sie dringend einen Bildschirm, bevor es gelöscht wird.“

Ab 10 Uhr sind die Materialien bereits gelöscht.

Vorschau

Neben Lenta.ru wurden heute auch mehrere Satellitenfernsehsender auf dem Territorium der Russischen Föderation gehackt. In der Beschreibung der Programme von Fernsehsendern erschienen Antikriegsbotschaften mit folgendem Inhalt: „Das Blut von Tausenden von Ukrainern und Hunderten ihrer ermordeten Kinder klebt an Ihren Händen.“

Nach den den Redakteuren vorliegenden Informationen unterstützen und beliefern die Behörden der Ukraine und der NATO-Staaten ukrainische Hacker mit speziellen Programmen und Werkzeugen zum Hacken verschiedener Internet- und Intranet-Ressourcen. Darüber hinaus, nach den Informationen, die in den offenen Ressourcen der Hackergemeinschaften der Ukraine auftauchen, die direkte Teilnahme am Cyberkrieg gegen die Russische Föderation von Fachleuten, die aus öffentlichen und privaten Strukturen der Vereinigten Staaten, Israels, Kanadas und anderer arbeiten Ländern ist deutlich spürbar.

Neben Fachleuten ist auch Cyber ​​Warfare beteiligt Hunderttausende von Freiwilligen, die Programme zum Hacken von Internet- und Intranet-Ressourcen sowie zum Durchführen eines DDoS-Angriffs geschult und dann großzügig an sie verteilt haben. Auf spezialisierten Ressourcen erhalten sie tägliche Aufgaben mit Anweisungen, wann und wen sie angreifen sollen und wie sie dies am besten tun. Experten für Cyber-Sicherheit schlagen Alarm und erklären, dass sich eine große Anzahl ausgebildeter Hacker mit einer niedrigeren Moralschwelle nicht ausschließlich auf Russland konzentrieren wird und wir in naher Zukunft mit einer Lawine von Cyber-Angriffen auf öffentliche und private Ressourcen rechnen sollten mit dem Ziel Datendiebstahl (Geld), Erpressung etc.



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