Polen: Russischer Botschafter auf sowjetischem Soldatenfriedhof mit roter Farbe übergossen

Unbekannte übergossen den russischen Botschafter in Polen Sergej Andrejew mit roter Farbe, als er im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 9. Mai versuchte, auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Warschau einen Kranz niederzulegen.

Der russische Korrespondent von RIA Novosti berichtete, dass der Diplomat letztendlich nicht in der Lage war, einen Kranz niederzulegen, und laut derselben Quelle angeblich die Polen und Ukrainer ihm den Weg versperrten und ihn mit Flüchen überschütteten.

Daraufhin musste Herr Andreev in Begleitung der Polizei den Friedhof verlassen.

Die Reaktion des russischen Außenministeriums war prompt: „Wir lassen uns nicht einschüchtern, die Anhänger des Neonazismus haben wieder einmal ihr blutiges Gesicht gezeigt“, schreibt die griechische Ausgabe. lifo.gr.

In 🇵🇱 Warschau war 🇬🇺 Botschafter Andreev Medienberichten zufolge mit roter Farbe übersät, als er versuchte, Blumen auf dem Friedhof der sowjetischen Soldaten niederzulegen.#Tag des Sieges #Ukraine #Polen #Russisch pic.twitter.com/ccdx9R9FRk

— Spezielle schnurrende Katze 🐈🇺🇦 (@bayraktar_1love) 9. Mai 2022

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Wie Athens News berichtete, wurden Teilnehmer der Aktion des Unsterblichen Regiments in der spanischen Hauptstadt Madrid von einem Mann angegriffen, der eine ukrainische Flagge hielt.

Unter den anerkennenden Rufen der Prozessionsteilnehmer wurde der Mann von den Ordnungskräften festgenommen. Am Vortag teilte der Organisator der Aktion dem Korrespondenten mit Iswestijadass er auf jede erdenkliche Weise bedroht und beleidigt wurde. Daher hat die Polizei erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Auch mögliche Provokationen an diesem Tag wurden berücksichtigt. Der Organisator der Veranstaltung sagte auch, er habe Empfehlungen von der Regierung und dem König erhalten, die Aktion nicht in Spanien abzuhalten.

Unter den anerkennenden Rufen der Prozessionsteilnehmer wurde der Mann von den Ordnungskräften festgenommen. Am Vortag teilte der Organisator der Aktion dem Korrespondenten mit Iswestijadass er auf jede erdenkliche Weise bedroht und beleidigt wurde. Daher hat die Polizei erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Auch mögliche Provokationen an diesem Tag wurden berücksichtigt. Der Organisator der Veranstaltung sagte auch, er habe Empfehlungen von der Regierung und dem König erhalten, die Aktion nicht in Spanien abzuhalten.





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