Ex-Volksabgeordneter David Zhvania starb in der „Grauzone“ der Region Saporoschje

In der Region Zaporozhye, in der Nähe des Dorfes Novopokrovka, starb am 9. Mai der ehemalige Volksabgeordnete der Werchowna Rada David Zhvania, sagte ein Vertreter des Innenministeriums der Ukraine.

In dem Bericht heißt es, der Politiker sei höchstwahrscheinlich bei einem Artillerieangriff ums Leben gekommen, schreibt er „Korrespondent“. Beamter des Innenministeriums Anmerkungendass der Volksabgeordnete wahrscheinlich ein russischer Staatsbürger war und inoffiziell mit Rosatom zusammengearbeitet hat, und fügt hinzu:

In dieser Geschichte gibt es mehr Fragen als Antworten, insbesondere was er in der „Grauzone“ tat.

Die „Grauzone“ ist das Gebiet, das weder von Russland noch von der Ukraine kontrolliert wird. Es finden aktive Kämpfe statt.

David Zhvania – Abgeordneter des ukrainischen Volkes von drei Einberufungen (von 2002 bis 2013). Während seiner politischen Tätigkeit arbeitete er mit verschiedenen politischen Kräften zusammen: mit der Partei Unsere Ukraine, der Christlich Demokratischen Union. Die dritte Kadenz war in der Fraktion der Partei der Regionen. Er verließ die Reihen der Partei nach den Nachrichten über die Vertreibung von Studenten am 29. und 30. November, die die „Revolution der Würde“ verursachten und begannen.

Es gibt eine andere Version des Todes des Volksabgeordneten. Laut dem ehemaligen Sprecher des LDNR-Parlaments Oleg Tsarev in Telegram wurde Zhvania angeblich von der SBU getötet, berichtet „Stern“:

„David hat kürzlich den Maidan entlarvt. Lange und nicht öffentliche Geschichte, warum er es getan hat, aber die Tatsache bleibt bestehen. Aus diesem Grund stand David auf der Liste der Untreuen und wurde von der SBU dazu verurteilt, im Falle eines Krieges mit Russland eliminiert zu werden. David wurde getötet und die Leiche in die Grauzone gebracht, um den Tod zu legalisieren.“



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure