Glyfada: Teenager schlugen und beraubten einen 15-jährigen Schüler

Ein weiterer Gewaltvorfall zwischen minderjährigen Schülern ereignete sich am vergangenen Freitag um 22:15 Uhr in der 8. Glyfada-Sekundarschule, dessen Opfer ein 15-jähriger Teenager war. Die Mutter des Opfers beschreibt, was mit ihrem Sohn passiert ist, der von einer Gruppe Mobber angegriffen wurde.

Ihr Sohn sei Berichten zufolge mit einem Klassenkameraden auf dem Schulhof gewesen, als ein 14-jähriger Teenager auf sie zugekommen sei, angefangen habe, sie zu beleidigen und schließlich einen Streit angefangen habe, schreibt sie dikaiologitika.gr.

Er schlug das Opfer, das sich zu wehren begann, woraufhin der Angreifer „Verstärkung herbeirief“. Er rief seinen 16-jährigen Bruder an, der einige Zeit später mit einem anderen Gleichaltrigen auftauchte.

Die Mutter sagt, dass die Gruppe von Hooligans, die ihr Kind angriffen, wie „professionelle Erpresser“ gehandelt habe. Sie schlugen und traten den Teenager auf Körper und Kopf, bedrohten ihn mit einem Messer und ließen ihn am Tatort fast bewusstlos zurück.

Der Minderjährige wurde dank der Hilfe seiner Freundin, die sofort einen Krankenwagen rief, ins Krankenhaus gebracht. Der Teenager beschrieb der Polizei die Eigenschaften der Angreifer, die ihn schlugen, woraufhin die Polizeibeamten sie ausfindig machten und zur Abteilung brachten.

„Der schlimmste Albtraum für alle Eltern ist es, einen Anruf von Fremden zu hören und herauszufinden, dass Ihr Kind verletzt wurde“, sagte die Mutter.

Sie betonte auch, dass ihr Sohn sehr verängstigt sei und sich davor fürchte, auszugehen, solange es ihn gibt Angst vor Vergeltung für den Anruf der Polizei.

„Wir sympathisieren mit den Eltern von Kriminellen, weil sie auch Eltern sind … Wenn Ihr Kind in einem Umfeld mit so viel Gewalt aufwächst, weiß man nie, ob es Opfer oder Krimineller wird“, sagte die Mutter eines Teenagers .

Menschenrechtsaktivist Yiannis Marakakis, der den Fall übernahm, sprach über das sich immer weiter ausbreitende schreckliche Phänomen organisierter Minderjährigenbanden und betonte, dass Kinder vor allem von Eltern und Schulen streng kontrolliert werden sollten.



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