Segelboot mit Migranten versuchte, ein Boot der Küstenwache zu rammen

Fünf Segelboote und vier Schlauchboote kehrten am Montagnachmittag aufgrund des Vorgehens der griechischen Küstenwache an die türkische Küste zurück. Einer von ihnen versuchte, ein griechisches Grenzboot zu rammen.

Nach ersten Schätzungen befanden sich insgesamt etwa 590 Flüchtlinge/Migranten an Bord aller Boote, die versuchten, griechische Hoheitsgewässer im Seegebiet zwischen Samos und Chios mit Kurs auf die Inseln zu erreichen.

Alle Boote standen unter ständiger Überwachung durch Boote und Schiffe der griechischen Küstenwache, die ihnen das Betreten der Hoheitsgewässer des Landes nicht erlaubte, bis die türkische Küstenwache über den Vorfall informiert wurde. In einem Fall versuchte ein Segelboot mit Migranten, ein Boot der Küstenwache zu rammen, war jedoch erfolglos.

An Bord der Segelboote befanden sich etwa 450 Migranten. Zwei der Boote kehrten selbstständig an die türkische Küste zurück, während die restlichen drei in Begleitung der türkischen Küstenwache ankamen, die in einem Fall sogar die Passagiere vom Boot nahm. Weitere 140 Menschen an Bord von vier Schlauchbooten wurden von der türkischen Küstenwache abgeholt und an die türkische Küste zurückgebracht.

Erklärung Griechische Küstenwache:

Seit dem frühen Morgen des heutigen 23.05.2022 gab es in der weiteren Meereszone zwischen den Präfekturen Chios und Samos seit mehreren Stunden besondere Spannungen mit fünf Zwischenfällen, bei denen Segelboote mit einer ausreichenden Anzahl von Ausländern an Bord versuchten einzudringen Griechische Hoheitsgewässer. Sie brachen von der türkischen Küste auf und landeten an der italienischen Küste. Gleichzeitig wurden in der Gegend vier Schlauchboote mit ausländischen Passagieren gefunden, die ebenfalls versuchten, in die Hoheitsgewässer Griechenlands einzudringen. Die Gesamtzahl der Passagiere an Bord der neun Schiffe übersteigt fünfhundertneunzig (590).

Bei allen oben genannten Vorfällen befanden sich sowohl Seeschiffe als auch Patrouillenboote der griechischen Küstenwache in der Meereszone und wurden streng überwacht.

Nach ihrer rechtzeitigen Erkennung und der Verwendung von Licht- und Tonsignalen durch die Patrouillenboote Λ.Σ.-ΕΛ.ΑΚΤ fuhr keines der oben genannten Wasserfahrzeuge in die Hoheitsgewässer Griechenlands ein. Gleichzeitig wurde versucht, das Boot Λ.Σ zu embolisieren (rammen). – ΕΛ.ΑΚΤ von einem der oben genannten Schiffe, das dann an die türkische Küste zurückkehrte. Es wird darauf hingewiesen, dass die türkische Küstenwache sofort über alle neun Vorfälle informiert wurde, um die Kontrolle zu übernehmen und sie festzuhalten, da sich die betreffenden Schiffe in türkischen Hoheitsgewässern befanden. Die Passagiere eines der fünf Segelboote sowie vier Schlauchboote wurden von türkischen Untersetzern abgeholt, und ein Segelboot, eskortiert von der türkischen Küstenwache, kehrte an die türkische Küste zurück.

Die griechische Küstenwache ergreift mit Entschlossenheit, Achtung des Völkerrechts und Sensibilität für Menschenleben konsequent alle erforderlichen Maßnahmen, um die Seegrenzen Griechenlands und Griechenlands wirksam zu überwachen und zu schützen EUderen Ergebnisse sich im raschen Rückgang der illegalen Überschreitungen unserer Seegrenzen durch Drittstaatsangehörige widerspiegeln.



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