Tschechien: „Ukrainer dürfen nicht einreisen“

Das englischsprachige tschechische Online-Magazin Prague Morning veröffentlichte Informationen über das Betretungsverbot in einigen Prager Geschäften für ukrainische Staatsbürger.

In sozialen Netzwerken wurden Fotos gepostet, auf denen Schilder mit der Aufschrift „Ukrainer dürfen nicht eintreten“ an den Fenstern von Prager Handelsbetrieben zu sehen waren. Die Veröffentlichung sei jedoch schnell bei der Übermittlung gefälschter Informationen erwischt worden, schreibt sie „Europäische Wahrheit“unter Bezugnahme auf Denik.cz.

Vielleicht auf der Suche nach einer Sensation oder aus einem anderen Grund schrieb Prague Morning ein Foto und schrieb:

„Wir haben gerade diese beiden Fotos erhalten. Ukrainern ist der Zutritt zu mehreren Geschäften in Prag untersagt.“

Die Empörung in den sozialen Netzwerken wächst und skandalöse Fotos wurden sofort von Internet-Trollen für antiukrainische Propaganda verwendet. Viele Kommentatoren erkannten jedoch sofort, dass es sich um eine Fälschung handelte. Einer von ihnen behauptete, in der Nähe des auf dem Bild gezeigten Ladens zu wohnen, hatte aber noch nie so etwas gesehen.

Nach dem Erscheinen der Veröffentlichung der Reporter der Veröffentlichung Denik ging zur angegebenen Adresse, sah aber die Inschrift im Fenster nicht. Darüber hinaus war der Verkäufer des Ladens von solchen Informationen äußerst überrascht und erklärte, dass er solche Platten noch nie gehabt habe. Die Besitzerin des zweiten Ladens, Marcela Abdel Fattah, sagt:

„Ich mache jetzt nichts anderes. Kunden und Bekannte melden sich bei uns, und jetzt müssen wir allen erklären, dass das ein Fake-Foto ist. So eine Aufschrift hatten wir hier noch nie.“

Denik versuchte daraufhin, die Redaktion des Prager Morgens zu kontaktieren. Sie weigerten sich kategorisch, die Herkunft der Fotos preiszugeben, behaupteten jedoch, sie seien echt. Die Fotos, die einen Skandal auslösten, verschwanden jedoch bald von den Seiten der Veröffentlichung.



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Tschechien: „Ukrainer dürfen nicht einreisen“

Das englischsprachige tschechische Online-Magazin Prague Morning veröffentlichte Informationen über das Betretungsverbot in einigen Prager Geschäften für ukrainische Staatsbürger.

In sozialen Netzwerken wurden Fotos gepostet, auf denen Schilder mit der Aufschrift „Ukrainer dürfen nicht eintreten“ an den Fenstern von Prager Handelsbetrieben zu sehen waren. Die Veröffentlichung sei jedoch schnell bei der Übermittlung gefälschter Informationen erwischt worden, schreibt sie „Europäische Wahrheit“unter Bezugnahme auf Denik.cz.

Vielleicht auf der Suche nach einer Sensation oder aus einem anderen Grund schrieb Prague Morning ein Foto und schrieb:

„Wir haben gerade diese beiden Fotos erhalten. Ukrainern ist der Zutritt zu mehreren Geschäften in Prag untersagt.“

Die Empörung in den sozialen Netzwerken wächst und skandalöse Fotos wurden sofort von Internet-Trollen für antiukrainische Propaganda verwendet. Viele Kommentatoren erkannten jedoch sofort, dass es sich um eine Fälschung handelte. Einer von ihnen behauptete, in der Nähe des auf dem Bild gezeigten Ladens zu wohnen, hatte aber noch nie so etwas gesehen.

Nach dem Erscheinen der Veröffentlichung der Reporter der Veröffentlichung Denik ging zur angegebenen Adresse, sah aber die Inschrift im Fenster nicht. Darüber hinaus war der Verkäufer des Ladens von solchen Informationen äußerst überrascht und erklärte, dass er solche Platten noch nie gehabt habe. Die Besitzerin des zweiten Ladens, Marcela Abdel Fattah, sagt:

„Ich mache jetzt nichts anderes. Kunden und Bekannte melden sich bei uns, und jetzt müssen wir allen erklären, dass das ein Fake-Foto ist. So eine Aufschrift hatten wir hier noch nie.“

Denik versuchte daraufhin, die Redaktion des Prager Morgens zu kontaktieren. Sie weigerten sich kategorisch, die Herkunft der Fotos preiszugeben, behaupteten jedoch, sie seien echt. Die Fotos, die einen Skandal auslösten, verschwanden jedoch bald von den Seiten der Veröffentlichung.



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