Unerwartet: Der Krieg in der Ukraine hilft im Kampf gegen die Erderwärmung

Der auf dem Weltwirtschaftsforum vorgestellte Bericht besagt, dass der Krieg in der Ukraine den Ländern der Welt im Kampf gegen die globale Erwärmung helfen wird.

Wie am Donnerstag berichtet Der Wächter, auf einem Forum in Davos, Schweiz, stellten sie eine der Folgen des Krieges, der in der Ukraine ausbrach, fest – ein Verständnis für die Bedeutung der Energiesicherheit. Darüber sprach der Ökonom Nicholas Stern, der Autor des Berichts. Er argumentiert, dass die Energiesicherheit weg von fossilen Brennstoffen und hin zu alternativen Energiequellen geht. Dieser Ansatz wird dazu beitragen, eine Klimakatastrophe auf dem Planeten zu vermeiden.

Stern argumentiert, dass erhöhte Investitionen zur Beschleunigung des Übergangs zu einer saubereren und grüneren Wirtschaft den Inflationsdruck nicht erhöhen werden, da ein Großteil davon Nettoinvestitionen in die neue Wirtschaft sein werden.

Diese Idee ist nicht neu, UN-Generalsekretär António Guterres sagte vorhin auch, der Krieg in der Ukraine sei ein Weckruf für die Welt, auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Seiner Meinung nach sind fossile Brennstoffe eine ökologische und ökonomische Sackgasse.

Zuvor sagte UN-Generalsekretär António Guterres, Zitate CNN:

„Die Folgen des Krieges Russlands in der Ukraine könnten die Lebensmittel- und Energiemärkte der Welt auf den Kopf stellen, mit ernsthaften Auswirkungen auf die globale Klimaagenda. Es könnte eine langfristige Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen entstehen, um die russischen fossilen Brennstoffe kurzfristig zu ersetzen. Länder könnten sich so sehr damit beschäftigen, den Mangel an fossilen Brennstoffen zu füllen, dass sie die Politik der Reduzierung ihres Verbrauchs vernachlässigen werden.“



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