Gitanas Übelda: "Die Übertragung eines Teils des ukrainischen Landes nach Russland ist inakzeptabel"

Am Donnerstag bezeichnete der litauische Präsident Gitanas Nauseda in TV3 die Äußerungen einiger Experten über die Übertragung eines Teils der ukrainischen Gebiete an die Russische Föderation um des Friedens willen als völlig inakzeptabel:

„Ich möchte sowohl persönlich als auch als Politiker ein Friedensabkommen erreichen, denn die Ukraine blutet jeden Tag. Aber wir können das Territorium eines anderen Staates wirklich nicht verantwortungslos nach eigenem Gutdünken aufteilen. Schließlich richten sich alle unsere Aktionen gegen Russland daran, dass dieses Land im 21. Jahrhundert einen Eingriff in die territoriale Integrität eines anderen Landes begangen hat. Das ist das A und O. Das heißt, wenn wir selbst anfangen, dieses Thema wie Brot mit einem Messer zu schneiden, dann halte ich das für völlig inakzeptabel. Überlassen wir diese Angelegenheit den Menschen in der Ukraine.“

Zuvor wurde die Meinung des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger geäußert, der auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte, die Ukraine solle einen Teil ihres Territoriums an Russland abgeben. Dies würde, sagte er, der Invasion Moskaus ein Ende bereiten. Während die demütigende Niederlage Russlands im Krieg zu einer noch größeren Destabilisierung führen könnte. Die Rückkehr zum Status quo vor dem 24. Februar sei die ideale Lösung, schreibt bb.lv.



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