Griechenland und Zypern unterstützen den beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine nicht

Griechenland und Zypern haben keine Einwände gegen die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union, aber sie lehnen den beschleunigten Prozess ihres Beitritts zum Bündnis ab.

Unter Bezugnahme auf diplomatische Quellen erzählt die Meinung von Griechenland und Zypern Euractiv Griechenland. Die Position Athens ist, dass der neue Kandidat für die Europäische Union alle in Artikel 49 des Vertrags vorgesehenen Verfahren einhalten muss EU.

Gleichzeitig misst Griechenland laut einer Quelle des Außenministeriums der Annexion des Westbalkans besondere Bedeutung bei. Sie glaubt, dass dieser Prozess fortgesetzt und beschleunigt werden sollte. Gleichzeitig besteht Athen darauf, dass die europäische Perspektive der Region eine unmittelbare Priorität ist.

Wird Griechenland der Ukraine im Juni den Kandidatenstatus zuerkennen? Die Quelle sagt, sie will das EC-Angebot sehen. Wenn es in dieser Frage Einigkeit aller Mitgliedsländer gibt, kann die Position Griechenlands positiv sein. Aber bisher herrscht keine Einigkeit.

Auch Zypern will sich zunächst mit der Stellungnahme der Europäischen Kommission vertraut machen. Im Falle einer positiven Richtung wird die Republik nicht dagegen sein, der Ukraine den Status eines Kandidaten zu gewähren. Die Quelle stellt jedoch klar, dass der Prozess unter strikter Einhaltung aller erforderlichen Verfahren ziemlich langwierig ist.

Zypern erinnert an die Kandidatenländer des westlichen Balkans: Viele von ihnen haben bereits große Schritte in Richtung Beitritt unternommen, Reformen durchgeführt und eine Reihe von Verpflichtungen erfüllt.

Ukraine eine Delegation gebildet, die im Juni mit Besuchen in europäischen Hauptstädten zu Verhandlungen über die Gewährung des Status eines EU-Beitrittskandidaten für die Ukraine beginnt. Die Europäische Kommission soll ihre Bewertung des Beitrittsantrags der Ukraine im Juni vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der EU Ende des Monats vorlegen.



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