BMP "Marder"die Deutschland Griechenland gibt, fragte die Ukraine

Deutschland wird Marder-Schützenpanzer nach Griechenland verlegen, worauf sich die Ukraine und der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall bereits im März in einer Absichtserklärung geeinigt haben.

Schreibt darüber Bild, unter Berufung auf Regierungsquellen. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte am Dienstag einen Austausch an, bei dem 50 deutsche Marder-Schützenpanzer nach Griechenland überführt werden und Griechenland schnell „Panzer sowjetischer Produktion“ an die Ukraine liefern wird, heißt es „Europäische Wahrheit“.

Laut der Veröffentlichung handelt es sich um deutsche Panzerfahrzeuge, für die Rheinmetall am 22. April den Export in die Ukraine beim Bundessicherheitsrat beantragt hat. Bild-Quelle sagt:

„Mit dem heutigen Marder-Deal für die Ukraine sind die Diskussionen endgültig beendet. Scholz wollte ‚endlich Schluss machen mit der langwierigen Debatte über Schützenpanzer.‘

Laut der Quelle werden deshalb die noch funktionierenden Marder aus Deutschland abtransportiert, damit sie für die Ukraine nicht mehr verfügbar sind. Im Gegenzug werden etwa 100 sowjetische Soldaten von Griechenland in die Ukraine abreisen. Kampffahrzeuge Infanterietyp „BMP-1A1 Wostok“.

Dies sind Infanterie-Kampffahrzeuge aus Lagern, Deutschland verkaufte sie nach Griechenland Anfang der 1990er-Jahre zu einem Stückpreis von 50.000 Mark (rund 25.000 Euro). Alter BMP – von 50 bis 58 Jahren. Sowjetische Fahrzeuge wurden praktisch nicht eingesetzt, einige von ihnen wurden von Griechenland nach Ägypten und in den Irak weiterverkauft, der Rest wird als Trainingsziel bei militärischen Manövern verwendet.

Bild berichtet auch von seiner Erkenntnis, dass der nun angekündigte Deal seit dem 28. Februar im Kanzleramt liege, und zwar nicht mit Griechenland, sondern mit Bulgarien. Sofia bot Deutschland an, der Ukraine schnell 90 Kampf-BMP-1 im Austausch für 90 Marder aus Deutschland zu liefern, aber Berlin stimmte dem Geschäft nicht zu.

Noch am Vortag hatte Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, die Bundesregierung aufgefordert, schnellstmöglich 50 Schützenpanzer Marder an die Ukraine zu liefern.

Inzwischen in Griechenland, ein Skandal bricht aus. Selbst Beamte des Pentagon wussten nichts von der Entscheidung der Regierung, BMP 1 im Einvernehmen mit Deutschland in die Ukraine zu schicken, so die Veröffentlichungsberichte. Efsin. Nach den Äußerungen der Bundeskanzlerin schlug das Verteidigungsministerium Alarm: Die Oppositionsparteien verlangen sofortige Aufklärung, während die Wahl aufgrund ihrer aktuellen Einsatzlage offen in Frage gestellt wird.



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