Feuer in Glyfada, Voula, Vari – Verbesserung der Situation

Mit den ersten Sonnenstrahlen ist die Löschluftfahrt in Alarmbereitschaft und befürchtet erneute Entzündungen.

Es gibt eine Verbesserung der Situation mit dem Feuer, das gestern Nachmittag in Glyfada ausbrach und sich dann schnell auf Voula und Wari ausbreitete. Die Bewohner von Panorama sind bereits in die wegen des Feuers verlassenen Häuser zurückgekehrt, und Heromas wartet auf die Genehmigung der Behörden.

Feuerwehrleute in Alarmbereitschaft. Die Gefahr von Rückzündungen bleibt bestehen, starker Wind erhöht sie und lässt keine Entspannung zu. Das Gebiet verfügt über 283 Feuerwehrleute, 65 Fahrzeuge und zehn Bodenteams, 100 Polizeibeamte und 38 nationale Polizeifahrzeuge. ΕΛΑΣ . Freiwillige und Anwohner, die ihre Häuser nicht verlassen wollten, schlossen sich dem Kampf gegen das Feuer an.

Nach ersten Angaben entstand durch das Feuer erheblicher Sachschaden – Häuser und Autos wurden durch das Feuer beschädigt. Die Umweltschäden müssen noch bewertet werden. Die aktualisierte Zusammenfassung der Situation sagt, Zitate newsbeast.gr:

„Das Feuer, das gestern, 04.06.2022, in Glyfada ausgebrochen ist, befindet sich auf dem Rückzug. Die aktiven Kräfte wurden durch Feuerwehrleute, Fahrzeuge und Fußgruppen aus den Regionen Peloponnes, Sterea und Westgriechenland, Mittel- und Westmakedonien, Epirus verstärkt und Thessalien Insgesamt 283 Feuerwehrleute mit 10 Fußtruppen, 65 Fahrzeuge, Mobile Einsatzzentrale „OLIMPOS“, SMEA-Team, 2 A/F und 2 E/P, davon einer als Koordinator Assistenz durch EL.AΣ mit 100 Polizeibeamten und 38 Fahrzeugen, einer großen Anzahl freiwilliger Feuerwehrleute und freiwilliger Feuerwehrfahrzeuge sowie Wassertanks der Region und der lokalen Feuerwehr von Attika bleiben in allgemeiner Alarmbereitschaft, und Feuerwehrleute in den Regionen Peloponnes, Mittel- und Westgriechenland, Zentral- und Westmakedonien, Epirus und Thessalien bleiben im Standby-Modus.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure