Tragödie in Bangladesch: mindestens 40 Opfer, 450 Verletzte, viele Vermisste

Ein Großbrand in einem privaten Containerlager im Südosten von Bangladesch, in der Stadt Chittagong, ist seit mehr als einem Tag nicht gelöscht worden. Die Leichen der Toten werden weiter hinausgetragen, die genaue Zahl der Opfer lässt sich noch nicht feststellen.

In einem Lager für Kleidercontainer ist am Samstag ein Feuer ausgebrochen. Feuerwehrleute, Retter, Journalisten und Ärzte trafen am Brandort ein. Etwa zwei Stunden später donnerte jedoch während Rettungsaktionen eine gewaltige Explosion, berichtete er Indisches Fernsehen.

Vorläufigen Informationen zufolge ist ein Container mit Chemikalien explodiert. Das Feuer konnte am Sonntagabend nicht gelöscht werden. Retter holen Verwundete und Tote vom Unfallort ab. Viele Menschen sind verschwunden. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unbekannt.

Rettungsdienste, Militär und Freiwillige arbeiten vor Ort.

Zuvor berichtete unsere Veröffentlichung, dass am Samstagnachmittag großes Feuer in den südlichen Vororten der griechischen Hauptstadt Glyfada. Nach ersten Angaben verursachte das Feuer erhebliche Schäden materieller Schaden – Häuser und Autos wurden durch Feuer beschädigt. Die Umweltschäden müssen noch bewertet werden.



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