Eine neue „Explosion“ der Preise für Brot, Milch und Käse

In der Milchindustrie gingen die Verkäufe aufgrund starker Preiserhöhungen (bis zu 35 %) für einige Produkte stark zurück (um 9 % -11 %).

Die Preise für lebensnotwendige Güter sind in den letzten Monaten gestiegen. Selbst seit mehreren Tagen erleben Verbraucher unterschiedliche Preise in den Supermarktregalen. Für die Stadtbewohner entwickelt sich eine alptraumhafte Situation, die den „Nahrungsmittelkorb“ nicht mehr mit dem Nötigsten füllen kann. Der Preisanstieg schwankte je nach Markt bisher im Durchschnitt zwischen 7 % und 8 % und erreichte teilweise 30 % oder sogar mehr.

Die Inflation hat ein Loch in die Taschen von überwiegend ungeschützten Haushalten und Bürgern der Mittelschicht gefressen, die sich nach „überhöhten“ Stromrechnungen an den Kopf geklammert haben. In der ersten Jahreshälfte wurden 60 % bis 70 % des monatlichen Einkommens (bis zu 1100 Euro) nur für Lebensmittel und Energiekosten ausgegeben.

Die Situation in Supermärkten

Ganz oben auf der Liste der Preissteigerungen stehen Milchprodukte. Bei einigen Artikeln sind die Preise in den letzten Monaten um 35 % gestiegen, was sich stark auf den Konsum auswirkt. In den ersten vier Monaten des Jahres erreichte der Verkaufsrückgang bei Gelbkäse 9%, bei Weißkäse 10-11%. Seit Mai 2021 ist die Inflation im vergangenen Monat von 0,1 % auf 10,2 % gestiegen und wird laut ΕΛ.ΣΤΑΤ am kommenden Donnerstag voraussichtlich über 11,5 % liegen. Diese starke Erhöhung hat zu zusätzlichen Kosten von 130 bis 200 Euro pro Monat für eine vierköpfige Familie allein für Lebensmittel und Grundbedarfsartikel geführt.

Preisvergleich (von letztem Mai bis heute):

  • ein Huhn, das früher 3 € kostete, wird jetzt für 4,30 € verkauft;
  • ein Kilogramm Feta, von 8 Euro im vergangenen Mai, kostet jetzt 10,80 Euro;
  • Tomaten kosteten letztes Jahr 1,20 Euro, heute werden sie zu Preisen zwischen 1,70 und 2,50 Euro verkauft;
  • ein Laib Brot (Brötchen) ist im Preis von 0,60 Euro auf 1,20 Euro gestiegen.

Bäcker schließen jedoch einen erneuten Anstieg des Brotpreises um weitere 10-12% nicht aus.



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