Evros: 5 Menschenhändler festgenommen, 20 Migranten wird die Einreise nach Griechenland verweigert

In den vergangenen zwei Tagen seien fünf Menschenhändler festgenommen und mindestens 20 Migranten in der Region Evros an der griechisch-türkischen Grenze an der Einreise gehindert worden, teilten die Polizeidienststellen von Alexandroupoli und Orestiada in Nordgriechenland am Mittwoch mit.

Die Verhaftungen wurden bei zwei verschiedenen Gelegenheiten durchgeführt: Die ersten drei Menschenhändler (wie das griechische Strafgesetzbuch Schmuggler illegaler Migranten definiert) wurden auf der Nationalstraße in der Nähe von Alexandroupoli festgenommen, als sie drei Migranten transportierten, die illegal in ihrem Auto nach Griechenland eingereist waren.

Im zweiten Fall verhaftete die Grenzpolizei zwei weitere Menschenhändler in der Nähe des Flusses Evros, die drei Migranten auf ihren Booten transportierten, die nicht über die erforderlichen Reisedokumente verfügten.

Die Polizei sagte, der Vorfall habe die illegale Einreise von 20 weiteren Migranten verhindert, die bereit waren, von der türkischen Seite nach Griechenland einzureisen.

Einer der Menschenhändler ist griechischer Staatsbürger, der Rest sind Ausländer.



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