In Nordgriechenland schuf ein Mann "Bank" mit 2,5 Millionen kinderpornografischen Dateien

Die Staatsanwaltschaft für Cyberkriminalität hat einen Bewohner Nordgriechenlands festgenommen, der 2,5 Millionen Dateien mit Kinderpornografie besaß und verbreitete.

Als Ergebnis einer gezielten Operation, die letzte Woche von der nordgriechischen Unterdirektion für Cyberkriminalität durchgeführt wurde, wurden Mediendateien mit entsetzlichem Inhalt im Besitz eines Bürgers entdeckt. Vorausgegangen war die Verwendung von Daten, die der griechische Dienst über Europol erhalten hatte und die als Ergebnis der Ermittlungen der französischen Behörden im Darkweb erlangt wurden.

Basierend auf dieser Studie wurden digitale Fußabdrücke auch in Griechenland gefunden, wo ein Mann festgenommen wurde, weil er kinderpornografische Dateien besaß und an andere Benutzer verteilte. Die Materialien des Falls gingen bei der Staatsanwaltschaft von Athen ein, die eine vorläufige Untersuchung des Falls anordnete, schreibt dikaiologitika.gr.

Durch die Kontaktaufnahme mit Internetdienstanbietern war ΔΗΕ in der Lage, den Benutzer zu identifizieren und ihn zu lokalisieren. Die Polizei brach in seine Wohnung ein, wo sie bei der Durchsuchung 4 Festplatten mit einer Gesamtkapazität von 15 Terabyte fand.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Angeklagte der Kinderpornografie wurde zur Staatsanwaltschaft gebracht. Die digitalen Dateien werden zur weiteren Laboranalyse an die kriminologische Untersuchungsdirektion Nordgriechenlands gesendet.



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