Reuters: Sanktionen werden Russlands Wirtschaft um 15 Jahre zurückwerfen

Die Wirtschaft der Russischen Föderation erwartet laut Reuters einen starken Rückgang aufgrund von Sanktionsverboten, die sie vor mindestens 15 Jahren zurückgeben werden.

Um die gegen die Russische Föderation verhängten Sanktionen aufzuheben, nicht genug Einstellung der Feindseligkeiten. Dies gab der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz am 10. Juni auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic bekannt. Er wies darauf hin, dass dies auch eine Verbesserung der Situation mit der Ukraine erfordere.

3. Juni durch den Rat EU Das sechste Sanktionspaket gegen Russland wurde genehmigt. Dazu gehören unter anderem die Auslaufmodelle Rohölimporte von RF. Die Europäische Union hat in die Maßnahmen ein Verbot der Versicherung von Tankschiffen mit russischem Öl aufgenommen.

Aber selbst eine solche Prognose ist nicht endgültig – die vollständige Weigerung Europas, Energieressourcen aus der Russischen Föderation zu importieren, wird einen noch größeren Rückgang verursachen. Experten zufolge wird die russische Wirtschaft dieses Jahr um 15 % schrumpfen, nächstes Jahr um weitere 3 %. Das heißt, die Sanktionen werden 15 Jahre Wirtschaftswachstum „auffressen“.

Eine Kombination mehrerer Faktoren im Zusammenhang mit Sanktionen wird den Niedergang der Wirtschaft sofort beeinflussen: Ausstieg von Unternehmen, Zusammenbruch der Exporte, Abwanderung von Fachkräften usw. Reuters fügt hinzu, dass sich die Situation in den kommenden Monaten verschlechtern wird, die Sanktionen weiter ausgeweitet und verschärft werden. Bis Ende des Sommers soll das siebte Sanktionspaket gegen die Russische Föderation wegen des Einmarsches in die Ukraine verabschiedet werden. Die Europäer diskutieren über das Gasembargo. Zuvor sagte die russische Zentralbank, dass die volle Wirkung der Sanktionen noch bevorsteht.

Um die gegen die Russische Föderation verhängten Sanktionen aufzuheben, nicht genug Einstellung der Feindseligkeiten. Dies gab der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz am 10. Juni auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic bekannt. Er wies darauf hin, dass dies auch eine Verbesserung der Situation mit der Ukraine erfordere.

3. Juni durch den Rat EU Das sechste Sanktionspaket gegen Russland wurde genehmigt. Dazu gehören unter anderem die Auslaufmodelle Rohölimporte von RF. Die Europäische Union hat in die Maßnahmen ein Verbot der Versicherung von Tankschiffen mit russischem Öl aufgenommen.



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