Kreuzfahrtschiff bat darum, Nizza zu verlassen

Ein Kreuzfahrtschiff wurde aus dem französischen Hafen von Nizza geschmissen – Anwohner beschwerten sich über Lärm und Rauch.

Es ist kein Geheimnis, dass Kreuzfahrtschiffe eine Quelle der Umweltverschmutzung sind. Gleichzeitig ist sie aber auch eine wichtige Einnahmequelle für die Wirtschaft. Die Stadtverwaltung von Nizza ignorierte jedoch die finanzielle Komponente und befahl dem dort angekommenen Linienschiff, den Hafen zu verlassen. Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft, heißt es BFMTVgingen Beschwerden über Umweltverschmutzung ein.

Ratet mal, von welchem ​​Schiff wir sprechen? Über die griechische Aegan Odyssey mit dreihundert Passagieren an Bord. Einwohner von Nizza machten auf die dicken Rauchwolken aufmerksam, die das Kreuzfahrtschiff ausstieß, und auf den Lärm der Schiffsausrüstung. Sie beschlossen, sich bei den Stadtbehörden zu beschweren.

So wurde dem griechischen Schiff wenige Stunden nach seiner Ankunft befohlen, den Hafen zu verlassen und Kurs auf Toulouse zu nehmen.
Nach dem Vorfall wandte sich die in Marseille ansässige Agentengesellschaft Medov France, die im Auftrag der Chartergesellschaft für das Stoppen des Liners verantwortlich war, zur Klärung an die Hafenbehörden. Sie machte darauf aufmerksam, dass in diesem Fall dem Unternehmen ein „Rufschaden“ versetzt worden sei.

Im Gegenzug stehen französische Städte an der Mittelmeerküste in den letzten Jahren immer häufiger vor einem schwierigen Dilemma – Umweltsauberkeit oder eine anständige Einnahmequelle für die lokale Wirtschaft. Und das ist in unserer Zeit in der Tat eine schwierige Entscheidung.



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