Armenien, Griechenland und Zypern unterzeichneten ein Memorandum zur Zusammenarbeit in Diaspora-Fragen

Am 24. Juni unterzeichneten Armenien, Griechenland und Zypern ein Memorandum zur trilateralen Zusammenarbeit in Diaspora-Fragen, berichtet das Büro des Chief Commissioner for Diaspora Affairs.

Das Memorandum wurde heute in Athen von der RA-Chefkommissarin für Diaspora-Angelegenheiten Zareh Sinanyan, dem stellvertretenden griechischen Außenminister Andreas Katsaniotis und dem zypriotischen Präsidialkommissar für auswärtige und humanitäre Angelegenheiten Fotiou Fotis unterzeichnet. „Das Memorandum legt die Bereiche der Zusammenarbeit zwischen den drei Ländern in Diaspora-Fragen fest, insbesondere den Erfahrungsaustausch, die interkommunale Zusammenarbeit, gemeinsame Bildungs- und Kulturveranstaltungen, Jugendinitiativen und so weiter“, heißt es in der Mitteilung.

Nach Angaben des Pressedienstes des Büros des Chief Commissioner for Diaspora Affairs gingen der Unterzeichnungszeremonie ein persönliches Gespräch und ein Delegationstreffen im 2+1-Format voraus. Der armenische Botschafter in Griechenland, Tigran Mkrtchyan, nahm ebenfalls an allen Treffen und der Unterzeichnungszeremonie teil.

Während der Pressekonferenz nach der Unterzeichnung betonte Zareh Sinanyan die Bedeutung der historischen Freundschaft und der gemeinsamen Werte der drei Länder. „Ich sollte anmerken, dass unsere Diasporagemeinschaften in verschiedenen Ländern bereits miteinander zusammenarbeiten, und unsere Pflicht ist es, sie zu ermutigen, aktiver zusammenzuarbeiten und sich, wenn möglich, gegenseitig zu unterstützen, beste Erfahrungen zu sammeln, Innovationen auszutauschen und schließlich zu unterstützen unsere gemeinsamen Werte und Interessen“, sagte der Chief Commissioner.

Im Rahmen des Arbeitsbesuchs traf sich Zareh Sinanyan auch mit der armenischen Gemeinschaft Griechenlands. Er stellte die Aktivitäten des Büros des Ombudsmanns, Programme und Richtlinien für die Arbeit mit der Diaspora vor. Dann wurden folgende Themen angesprochen: Rückführungsprozess, Integrationsprogramme, Schaffung des ersten Zentrums für Rückführung und Integration seiner Art, Investitionspolitik.

Während des Treffens ging Zareh Sinanyan bei der Beantwortung der Fragen der Anwesenden auch auf die Innenpolitik, externe und interne Herausforderungen sowie die Entwicklung der Regionen Armeniens ein.



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