Stoltenberg: „Großer Dialog zwischen Nato und Russland nicht mehr möglich“

Am 28. Juni wird in Madrid ein dreitägiges Treffen der Staats- und Regierungschefs von 30 NATO-Staaten unter Beteiligung von Partnern und Kandidaten eröffnet. Die Hauptthemen des Gipfels: die Verabschiedung eines neuen Grundlagendokuments der Allianz – ein strategisches Konzept für die Zeit bis 2030,

Diskussion über den Konflikt in der Ukraine, die offizielle Entscheidung, den Dialog mit Russland abzulehnen und Russland als Gegner anzuerkennen, eine erhebliche Aufstockung der Streitkräfte in Europa, eine Erhöhung der Militärausgaben, Versuche, das Veto der Türkei gegen die Aufnahme Finnlands aufzuheben, und Schweden, berichtet die Nachrichtenagentur Eurasia Daily.

„Ein großangelegter Dialog zwischen der Nato und Russland ist nicht mehr möglich“, schreibt Stoltenberg mit seiner Erklärung am Vorabend des Gipfels eigentlich eine Kriegserklärung an Russland newsbreak.gr. Es bleibt nur abzuwarten, wie die Schlusserklärung der Nato-Führer aussehen wird.

Es wird davon ausgegangen, dass Russland in der neuen strategischen Vision der NATO als „Bedrohung für die kollektive Sicherheit“ bezeichnet wird, mit der ein Dialog unmöglich wird.

Die Gipfelteilnehmer planen, die Zahl der schnellen Eingreiftruppen in höchster Alarmbereitschaft von 40.000 auf 300.000 Personen zu erhöhen. Die NATO verspricht, die Unterstützung für Georgien zu verstärken und die Zahl der auf seinem Territorium durchgeführten Übungen zu erhöhen.

Besonderes Augenmerk wird auf die Bereitstellung zusätzlicher Hilfe für die Armee der Ukraine gelegt. Es wird beispielsweise in der Lieferung von Ausrüstung für sichere Kommunikations-, Treibstoff- und Drohnenkontrollsysteme bestehen.



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