Thessaloniki: Das dramatische Finale einer Familientragödie

Eine Familientragödie steht hinter dem Vorfall, bei dem zwei Passagiere in einem Auto im Fischerhafen von Nei Epivates in Thessaloniki, Nordgriechenland, ins Meer stürzten. Die 72-jährige Mutter und ihr 50-jähriger Sohn beschlossen am Montagnachmittag, Selbstmord zu begehen.

Es war der Schwimmer, der sah, wie das Auto am Pier Fahrt aufnahm und ins Wasser stürzte. Er alarmierte Polizei und Rettungsdienst.

Taucher, Küstenwache, Feuerwehr und Rettungsteam Ε.Μ.Α.Κ. kam am Tatort an und begann mit einer Operation, um das Auto aus dem Wasser zu holen.

Video: Entfernen des Autos aus dem Wasser durch heute.gr

Es gelang jedoch nicht, zwei Passagiere zu retten … Mutter und Sohn waren entschlossen, Selbstmord zu begehen: Beide trugen Handschellen, die am Lenkrad befestigt waren, sie waren mit Seilen aneinander gebunden, und es lagen Rucksäcke mit Sand darauf ihre Rücken.

Der Gerichtsmediziner war vor Ort, als das Auto aus dem Wasser gehoben wurde. Polizei und Küstenwache vermuteten zunächst eine Straftat. An den Körpern der Passagiere wurden nach den Ergebnissen der ersten rechtsmedizinischen Untersuchung vor Ort jedoch keine Spuren von Gewalt oder anderen äußeren Einflüssen festgestellt. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären.

Der Mann wurde zuerst identifiziert, und bald wurde klar, dass der zweite Passagier seine Mutter war. Ob sie Ausweise dabei hatten, ist unklar.

Laut der lokalen Veröffentlichung Thestival war der Selbstmord das dramatische Ende einer tragischen Familiengeschichte. Vor zwei Jahren beging der älteste Sohn Selbstmord. Bald darauf starb der Familienvater, unfähig, den Verlust seines Sohnes zu verkraften. Der jüngste Sohn und die jüngste Mutter blieben am Leben …

Das tragische Ereignis ereignete sich am Montag gegen 15 Uhr. Augenzeugen zufolge fuhr das Auto die Küstenstraße entlang, fuhr zum Pier, hielt eine Weile an, woraufhin der Fahrer das Gaspedal drückte und direkt ins Meer fuhr…



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