Rhodos: Prügel, Messerstechereien und Touristen, die sich in Mülltonnen „ausruhen“.


Urlaub auf Rhodos ist für viele Touristen zu einem Alptraum geworden. Auch Anwohner und Angestellte zahlreicher Betriebe leiden darunter.

Mülltonnen mit darin liegenden betrunkenen Touristen werden zu einem vertrauten Element der Landschaft – manche Liebhaber starker Getränke haben weder die Kraft noch die Lust, zum Hotel zu gelangen.

Messerstechereien, Schläge, Schlägereien in der Innenstadt sind an der Tagesordnung. Nach ausgiebigen Trankopfern verlieren Touristen ihre Angemessenheit und jeglichen Kontakt zu anderen und lassen sich bequem auf Müllsäcken nieder – zwischen Flaschen, Kisten und anderem Müll, sagt sie newsbeast.gr.

Im Zentrum von Rhodos, in der Orphanidou-Straße, sei die Situation katastrophal, schreibt er realvoice995.gr. Nach Angaben von Anwohnern und Ladenbesitzern kommt es fast täglich zu Schlägereien. Meist nehmen arabischsprachige schwedische Touristen daran teil, und es kommt zu Kämpfen zwischen ganzen Gruppen. Sie enden nicht immer gut, zum Beispiel in einem Mülleimer.

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Vor fünf Tagen, so berichteten Augenzeugen gegenüber Reportern der Veröffentlichung, habe eine Gruppe Ausländer einen Mann geschlagen, der im Krankenhaus gelandet sei. Dabei kommt alles zum Einsatz, was gerade zur Hand ist – mal Flaschen, mal Messer. Das Opfer wurde im Rhodes General Hospital behandelt.

Bewohner und Mitarbeiter lokaler Einrichtungen appellieren verzweifelt an die Behörden – um die Sicherheit zu gewährleisten, fordern sie verstärkte Sicherheitskräfte, einschließlich Fußpatrouillen. Augenzeugen, die die Gräueltaten an Touristen in den letzten Tagen beobachtet haben, sagen: „Es gibt keine Polizei, und irgendwann werden wir Opfer. Jeden Tag Schläge, Tag und Nacht, zwischen den Gruppen. Jede Nacht ist es hier gefährlich.“



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